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Pressemitteilung vom 18.05.1999

"Yoricks Schellen" duellieren sich im Studentenwohnheim

Die Sklavin ihres Geliebten
"Yoricks Schellen" duellieren sich im Studentenwohnheim

Am 25. Mai 1999 ist um 20.00 Uhr im Chemnitzer Studentenwohnheim Vettersstr. 64/66, 5. Etage, Premierenfieber angesagt. Dann nämlich führt das Studententheater "Yoricks Schellen" der TU Chemnitz erstmals die Komödie "Die Sklavin ihres Geliebten" auf. Das Stück stammt aus der Feder des berühmten spanischen Autoren Felix Carpio Lope de Vega, der über 600 Werke geschrieben hat. Die bekanntesten davon sind volkstümliche Komödien, die in seiner Heimatstadt Sevilla spielen, so auch "Die Sklavin ihres Geliebten". Weitere Vorstellungen finden am 26. und 31. Mai sowie am 1. und 4. Juni statt. Alle Aufführungen beginnen 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Zum Stück: Nachdem der Frauenheld Don Felipe von seinem Vater enterbt und vertrieben wurde, schmuggelt sich seine Geliebte Elena als Sklavin in den väterlichen Haushalt ein. Dort will sie dem Sohn das Vaterherz zurückgewinnen, doch es kommt anders als geplant: Der Vater verliebt sich in Elena und es scheint, als müßte sie um die Rückkehr Felipes zu ermöglichen, seine Mutter werden... "Gleich fünfmal werden sich Liebe und Zorn abwechseln, Eifersüchteleien und Duelle werden die Bühne unsicher machen", verrät Ensemblegründerin Elke Weik.

Die Theatergruppe "Yoricks Schellen" gründete sich vor sechs Jahren an der Chemnitzer Uni. In diesem Stück wirken zehn Akteure auf und vier hinter der Bühne mit.

(Autorin: Anke Reuter, Praktikantin in der Pressestelle der TU Chemnitz)

Weitere Informationen erteilt: Elke Weik, Tel. 03 71 / 5 31 - 41 50 (dienstl.) oder 03 71 / 64 30 97 (privat), E-Mail e.weik@wirtschaft.tu-chemnitz.de .

Wichtiger Hinweis für die Medien:

Für Interviews, Filmaufnahmen und Fotos stehen die Veranstalter während der Haupt- und Generalprobe am Freitag, den 21. Mai, ab 19.00 Uhr und am Samstag, den 22. Mai, ab 18.00 Uhr zur Verfügung. Bitte fotografieren und filmen Sie im Interesse der Zuschauer und Mitwirkenden nicht während der Aufführung. Falls Interesse an Theaterkritiken besteht, geben Sie bitte Bescheid, damit ein Sitzplatz reserviert werden kann.


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