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Pressemitteilung vom 12.05.1998

Der 13. Mai ist der 1. Internationale Tag an der TU Chemnitz

Mit einem Auslandsstudium in die Karriere starten
1. Internationaler Tag an der TU Chemnitz

Immer öfter werden frischgebackene Diplom-Ingenieure oder -Betriebswirte bei der Einstellung gefragt, wie's denn mit Auslandserfahrung aussieht. Und wer die vorweisen kann, der hat gleich die besseren Karten auf Einstellung und Karriere. Bloße Sprachkenntnisse oder ein wenig Ahnung von einer fremden Kultur allein reichen schon längst nicht mehr aus beim Kampf um die begehrten Arbeitsplätze. Denn im Zeitalter der Globalisierung geht nichts mehr ohne, wie erst jüngst die Elefantenhochzeit zwischen Daimler und Chrysler gezeigt hat - zu der noch die Lastwagensparte von Nissan stoßen soll. Doch in Deutschland liegt in punkto Auslandsstudium noch manches im Argen: Nur jeder zehnte Student, so neue Erhebungen, hat mindestens ein Semester im Ausland studiert - viel zu wenig, um im weltweiten Wettbewerb mithalten zu können. Und in Chemnitz ist der Anteil sogar noch geringer. "Dabei will eigentlich jeder zweite raus," wie Dr. Sabine Fiß vom Akademischen Auslandsamt der Uni bei einer Umfrage am Tag der offenen Tür herausgefunden hat. Möglichkeiten, Hilfen und staatlich geförderte Programme gibt es genug, wie etwa SOKRATES, LEONARDO oder die Fulbright-Stipendien. So mancher gibt freilich schon auf, wenn er ein kompliziertes Formular ausfüllen soll. "Wir beraten die Studenten gerne," so Dr. Fiß. "Aber Behördengänge können wir Ihnen natürlich nicht abnehmen." Deshalb veranstaltet das Akademische Auslandsamt am Mittwoch, dem 13. Mai '98 ab 11 Uhr in der Mensa der Uni in der Reichenhainer Str.70 den 1. Internationalen Tag der Uni. Dort gibt's Infos in Hülle und Fülle. Angesagt haben sich neben dem British Council (Großbritannien) auch das Institut FranVais (Frankreich), das Council on International Educational Exchange (USA) und das Finnland Institut in Deutschland. Ein Vertreter vom Arbeitsamt erläutert die Arbeitsmöglichkeiten im Ausland, und ein Siemens-Manager erläutert an Beispielen, wie wichtig ein Auslandsaufenthalt für den Berufseinstieg ist. Ausländische Studenten, die in Chemnitz studieren informieren über ihre Länder, und Chemnitzer Studenten, die im Ausland studiert haben, berichten über ihre Erfahrungen. Wer anschließend noch Fragen hat, ist also selbst schuld. Eröffnet wird die Veranstaltung übrigens vom Chemnitzer Uni-Rektor Prof. Christian von Borczyskowski persönlich - ein Zeichen für den Stellenwert von Auslandsaufenthalten für die Uni-Leitung.

Weitere Informationen: Technische Universität Chemnitz, Akademisches Auslandsamt, Frau Martina Lorenz, Tel. 0371/531-1329, e-mail martina.lorenz@verwaltung.tu-chemnitz,de

Ein ausführliches Programm ist auch auf den Internetseiten der Chemnitzer Uni (http//:www.tu-chemnitz.de) zu finden, außerdem hängen überall an der Uni Plakate aus.


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