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Pressemitteilung vom 06.05.1998

"Yoricks Schellen" bringen Kishon-Komödie auf die Bühne

Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht
oder warum Kunst nicht von Können kommt ...

Studententheatergruppe "Yoricks Schellen" bringt Kishon-Komödie auf die Bühne

(Pressemitteilung 108/98)

Auch in diesem Sommer hat sich die Studententheatergruppe "Yoricks Schellen" der Technischen Universität Chemnitz der Komödie verschrieben: Im Mai und Juni 1998 bringen die Akteure Ephraim Kishons Komödie "Zieh den Stecker raus, das Wasser kocht" gleich sechsmal auf die Bühne.

Im Zentrum von Kishons Seitenhieb auf die moderne Kunst steht Raphael Schlesinger: Dieser junge, unbekannte israelische Maler, findet sich unversehens auf den steilen Stufen des Ruhms wieder, als ein berühmter Kunstkritiker Raphaels Teekocher als größten Wurf der modernen Plastik deklariert. Fortan hat der junge Maler viel mit Kritikern, Meinungsmachern, Kunsthändlern und Kunstkäufern zu tun - nur die Kunst bleibt auf der Strecke. Mit gewohnt leichten, ironischen Pinselstrichen zeichnet Kishon eine schrille, aber hohle Welt der Kunst, der auch Raphaels wütender Protest am Ende nichts anhaben kann, weil sie schon lange jeglichen Kontakt zur Realität verloren hat. Bis dahin werfen sich jedoch abseits dieser Realität gewiefte Verkäufer, bekiffte Maler, dummdreiste Journalisten und die unvermeidlichen amerikanischen Touristen die Bälle zu...

Premiere des neuen Stückes der "Yoricks Schellen" ist am 18. Mai 1998 um 20 Uhr im Studentenwohnheim Vettersstraße 64, 5. Stock. Weitere Aufführungen gibt es am 19., 26. und 27. Mai sowie am 3. und 5. Juni jeweils 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Wichtiger Hinweis für Fotografen und Kamerateams: Zur Generalprobe am 17. Mai 1998 um 19 Uhr oder am Tag zuvor nach Absprache können gerne Fotos geschossen und Filmaufnahmen angefertigt werden. Bitte nehmen Sie während der Aufführungen davon Abstand. Kontakt: Matthias Springer (Regie), Tel. 0371/561-2760, oder Elke Weik, Tel. 0371/531-4150.


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