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Pressemitteilung vom 12.03.1998

Prof. Gramlich schaut nicht nur der Telekom auf die Finger

Chemnitzer Professor schaut nicht nur der Telekom auf die Finger

(Pressemitteilung 64/98)

Prof. Dr. Ludwig Gramlich, Inhaber der Professur für Öffentliches Recht und Öffentliches Wirtschaftsrecht an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der TU Chemnitz, wurde vom Präsidenten der neuen Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, K.-D. Scheurle, als juristisches Mitglied in den Wissenschaftlichen Arbeitskreis für Regulierungsfragen bei dieser in Bonn ansässigen Bundesoberbehörde berufen. Prof. Gramlich war zuvor von 1995 bis 1997 Mitglied der Forschungskommission für Regulierung und Wettbewerb beim 1997 aufgelösten Postministerium. Er hatte das Ministerium insbesondere beim Erlaß des neuen Postgesetzes beraten.

Auf seiner ersten Sitzung am 13. Februar 1998 befaßte sich der Arbeitskreis vor allem kritisch mit dem Verlangen der Deutschen Telekom AG, für den Wechsel zu einem anderen Anbieter von Telekommunikationsdiensten ein Entgelt zu fordern. Im Interesse eines funktionsfähigen Wettbewerbs dürften den Kunden höchstens die tatsächlichen Kosten der Umstellung in Rechnung gestellt werden.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Ludwig Gramlich, Telefon (03 71) 5 31-41 64.


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