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Professur Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Methoden der Bildungsforschung

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Portrait: Markus Schwarz
Markus Schwarz

 


Nummer Name Zeit Raum Details
271636-115
Seminar
Onlineeinschreibung ab 07.10.2025, 19.45 Uhr
Montag (Wöchentlich)
09:15-10:45
A10.368.1
(alt: 1/368A)
271636-102
Seminar
Onlineeinschreibung ab 09.10.2025, 10.00 Uhr
Mittwoch (Wöchentlich)
07:30-09:00
C25.035
(alt: 2/W035)
  • Qualitative Bildungsforschung
  • Kindheits- und Jugendforschung
  • Medienforschung

Mitarbeit im Projekt "Erzählte Stadt" - Beginn: Juli 2019

Mitarbeit an dem Projekt: "Digital engagiert auf dem Land – Zum Wechselverhältnis von Digitalisierung und Jugendengagement im ländlichen Raum". (Beginn 2020)

  • Keßler, D., Schwarz, M. (2025). „insofern sind wir der Sache nicht verschlossen, aber wir fördern das nicht“ – Konstruktionen des Digitalen kommunaler Entscheidungsträger*innen im Feld des Jugendengagements in ländlich-peripheren Räumen. In: Grunert, C., Ludwig, K. (Hrsg.). Jugend - Ländliche Räume - Peripherie(sierung). Studien zur Kindheits- und Jugendforschung, vol 11. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-44187-6_3

2024: 27. Magdeburger Methodenworkshop des ZSM

2022: Digital engagiert auf dem Land? Zum Wechselverhältnis von Digitalisierung und Jugendengagement im ländlichen Raum (zusammen mit Dr. Katja Ludwig). Vortrag im Rahmen des 28. Kongress der DGfE 2022 in Bremen. Forschungsforum: „Jugend und ländliche Regionen. Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen für gesellschaftliches, politisches und kulturelles Engagement“ (Leitung: M. Zschach, C. Grunert). (Online-Veranstaltung)

  • assoziiertes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
    • Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft (Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung)
    • Sektion Medienpädagogik
seit 2023 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik, Professur Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Methoden der Bildungsforschung, Technische Universität Chemnitz

2022
bis 2023

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pädagogik, Professur Allgemeine Erziehungswissenschaft (vertreten von Dr.in Regina Soremski), Technische Universität Chemnitz

2021 bis 2022

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Elternzeitvertretung) am Arbeitsbereich Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt soziokulturelle Bedingungen von Erziehung und Bildung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2021 bis 2022

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Elternzeitvertretung) im Projekt „Digital engagiert auf dem Land – Zum Wechselverhältnis von Digitalisierung und Jugendengagement im ländlichen Raum“, Zentrum für Schul- und Bildungsforschung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2018 bis 2021 Wissenschaftliche Hilfskraft am Arbeitsbereich „Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt soziokulturelle Bedingungen von Erziehung und Bildung“, Institut für Pädagogik der Martin-Luther-Universität Halle.
2017 bis 2021 Masterstudium der Erziehungswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Titel der Abschlussarbeit: „Generationale Ordnung in der Computer-spielwelt. Empirische Rekonstruktionen am Beispiel von Championdarstellungen in League of Legends“
2014 bis 2017  Bachelorstudium der Erziehungs- und Religionswissenschaft an der Universität Erfurt
  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …

  • Mehrere Personen stehen auf einem Rasen vor einem Gebäude.

    Weiterbildung über Ländergrenzen hinweg

    Beschäftigte der TU Chemnitz können an „International Staff Weeks“ der Across Partneruniversitäten in Girona (Spanien) und und Banja Luka (Bosnien und Herzegowina) teilnehmen …