Springe zum Hauptinhalt
Professur Erwachsenenbildung und Weiterbildung
Wissenschaftliches Arbeiten
Professur Erwachsenenbildung und Weiterbildung 

Informationen zum wissenschaftlichen Arbeiten

Allgemeine Hinweise

Für die Gestaltung Ihrer Prüfungsleistungen gelten die Hinweise zum Erstellen von wissenschaftlichen Arbeiten. Bitte beachten Sie hierbei, dass zu einer wissenschaftlichen Arbeit (so zum Beispiel auch zu Hausarbeiten) immer ein Titelblatt sowie eine Selbstständigkeitserklärung gehören.

Vorlagen für Titelblätter finden Sie in den oben erwähnten Gestaltungsrichtlinien. Eine Vorlage für die Selbstständigkeitserklärung erhalten Sie auf den Seiten des Zentralen Prüfungsamtes.

Bitte beachten Sie bei der Ausarbeitung von Hausarbeiten auch die Informationen des Zentralen Prüfungsamt zum Anheften eines Prüfungsprotokolls.


Hinweise zum Umgang mit (generativer) KI

Einordnung: KI-Chatsysteme wie ChatGPT, Copilot, Gemini und andere basieren auf Sprachmodellen und nicht auf traditionellen Wissensmodellen. Diese Systeme wurden ursprünglich darauf trainiert, Zusammenhänge und Muster zu erkennen, natürliche Sprache zu interpretieren und eloquente Sprache auszugeben (es wird eine wahrscheinliche und kohärente Antwort generiert) - nicht jedoch, wahrhaftige, faktische oder logisch begründete Aussagen zu treffen. Ein kritischer Umgang mit generativer KI (Überprüfung der Sprachausgabe, Plagiatsprüfung etc.) ist stets erforderlich.

Urheberrecht und Datenschutz: Generativen KI-Systemen kann nicht der Status von Autor:innen zugesprochen werden und ist somit nicht zitierfähig. Zudem erzeugt generative KI Unikate: eine erneute Eingabe (Prompt) führt nicht zur Reproduktion älterer Ausgaben. Urheberrechtlich geschützte Inhalte sowie sensible (Forschungs- oder personenbezogene) Daten sollten bei der Verwendung von generativer KI nicht eingegeben werden, da unklar ist, inwiefern die Technologieunternehmen die Eingaben verarbeiten. Eine Vervielfältigung (und damit unter Umständen eine Urheberrechtsverletzung) kann nicht ausgeschlossen werden.

Einsatz von KI zur Unterstützung des wissenschaftlichen Arbeitens: Generative KI-Systeme sind als Hilfsmittel zu verstehen. Die Studierenden tragen die volle Verantwortung für die Verwendung und Übernahme KI-generierter Ergebnisse in wissenschaftlichen Arbeiten. Generative KI kann als eine individualisierte Lernunterstützung (Strukturierung, Übersetzung, Zusammenfassung, Recherche, Feedback), als eine Inspirationshilfe (Brainstorming, Formulierungsvorschläge) oder für eine sokratische Gesprächsführung und Argumentationshilfe eingesetzt werden. Für weitere erlaubte sowie nicht erlaubte Verwendungsszenarien orientieren Sie sich bitte am Merkblatt zum Thema KI. Die Verwendung von KI-Tools ist sorgfältig zu dokumentieren. Nutzen Sie gern die Dokumentvorlage und fügen Sie diese Tabelle in Ihrer Arbeit nach dem Literaturverzeichnis an.

 

(Quelle: Hochschuldidaktik Sachsen, Stefan Müller, 2024/25)

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …