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Fachbereich Germanistik
Einblicke ins Studium
Fachbereich Germanistik 

Einblicke ins Studium

Studieninteressierte haben hier die Möglichkeit Einblicke in das Studium der Germanistik und Interkulturellen Kommunikation zu erhalten. Die Videoausschnitte stammen aus Vorlesungen und Seminaren des BA-Studiengangs Germanistik.

Die Gegenwart der Vergangenheit

 
 

Ob auf Jahrmärkten, in Theater, Film und Fernsehen, in Museen, in der Architektur und Kultur der Städte, im Roman: das sogenannte Mittelalter ist seit dem 16. Jahrhundert die beliebteste Projektionsfläche moderner Gesellschaften. In der Vorlesung widmet sich Prof. Dr. Fasbender der Erkundung der Spuren, die das Vergangene, das Mittelalter in der Gegenwart hinterlassen hat, z. B. im Vogtland des 21. Jahrhunderts.

Migration und Schule

 
 

Guter Deutschunterricht in Vorbereitungsklassen oder Integrationskursen braucht Lehrkräfte, die bereit sind, sich mit den Alltagswelten und Hintergründen der LernerInnen auseinanderzusetzen. Bei Menschen, die aus Kriegs- und Krisengebieten nach Deutschland geflohen sind, gehören zu diesen Hintergründen auch Traumatisierungen.

Coretta Storz erarbeitet mit der Seminargruppe, wie DaZ-Lehrkräfte zur Stärkung traumatisierter LernerInnen beitragen können und wie sie ganz konkret bei einem Flashback reagieren und unterstützen können.

Einführung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache

 
 

Muss eine Sprachlehrkraft eigentlich die Erstsprachen ihrer LernerInnen beherrschen, um das Deutsche vermitteln zu können? Ist das Ausfüllen eines Formulars ein wichtiges Thema in jedem Deutschunterricht? Welche Erwartungen haben Studierende im Ausland an ihren Deutschunterricht? Welche Rolle spielen Alltagswelten der LernerInnen im In- und Ausland?

Antworten darauf liegen in der unterschiedlichen Vermittlungssituation der Bereiche Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Zweitsprache, die Prof. Dr. Winfried Thielmann im Rahmen seiner Einführungsvorlesung erläutert.

Epochen der Literatur im europäischen Kontext

 
 

»Poesie soll [...] überall zugleich Poesie und Poesie der Poesie sein.« (Schlegel, 238. Athenäumsfragment) So lautet eine Forderung der frühromantischen Dichtungsprogrammatik. Die Dichtkunst soll also zugleich dichten und im Medium der Dichtung über sich selbst reflektieren.

Wie die frühromantischen DichterInnen diese Forderung in ihrer eigenen Lyrik umsetzen und dabei sowohl auf das romantische Denken als auch die damit verbundene Utopie und ihre Motivbereiche abheben, erklärt Prof. Dr. Bernadette Malinowski im Rahmen ihrer Vorlesung »Epochen der Literatur im europäischen Kontext«.

Goethe – der Lyriker

 
 

Germanistikinteressierten Goethe vorzustellen, ist wie Eulen nach Athen zu tragen – vor allem wenn »Goethe, der Lyriker« auf dem Seminarprogramm steht. Das Seminar widmet sich mit exemplarischen Texten der »enthusiastisch aufgeregten« Gattung eines ihrer größten Pioniere. Im Video diskutiert die Seminargruppe unter Leitung von Dr. Christoph Grube Goethes Marienbader Elegie.

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …