Navigation

Springe zum Hauptinhalt
Für Studieninteressierte
Wer sind wir?

Wer sind wir?

Das sagen die ProfessorInnen und FachbereichsleiterInnen des Instituts, um einen Einblick in ihre Arbeit und inhaltliche Ausrichtung in ihrem Fachbereich zu geben.

 

Prof. Dr. Josef Schmied - Englische Sprachwissenschaft

Die englische Sprache ist, wie alle Sprachen, stetigem Wandel unterworfen, sei es in ihrer Grammatik, Lexis oder Aussprache. Die frühesten Einflüsse auf ihre Entwicklung gehen auf die Invasion der Wikinger im 8. Jh. zurück. Auch heute finden und erforschen wir Sprachwandel und Variation u.a. in den USA, Großbritannien und Afrika. Die Erforschung von Variation im Englischen beschränkt sich nicht nur auf Regionen, auch im Bereich des akademischen Englisch und des Zweitspracherwerbs leistet die Englische Sprachwissenschaft einen internationalen Forschungsbeitrag.

 

Prof. Dr. Cecile Sandten - Anglistische Literaturwissenschaft

“… the empire on which the sun never sets”: Die Anglistische Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit den sogenannten Postkolonialen Literaturen (Afrikas, Asiens, Kanadas), um historisch gewachsene Mentalitäten und kulturelle Befindlichkeiten und Eigenheiten sowie deren konstante Hinterfragung im Kontext von Postkolonialität, Indigenität, Migration und Diaspora, für die die Literatur und Kultur ohne Zweifel signifikante Zeugnisse bereitstellt, umfassend kennen zu lernen.

 

Prof. (emerita) Dr. Evelyne Keitel - Amerikanistik

Die Amerikanistik vermittelt grundlegende Theorien und Methoden, mit deren Hilfe Texte erfasst, beschrieben und analysiert werden können. Neben etablierten literarischen Werken (dem Kanon) widmen sich unsere Seminare und Vorlesungen auch popkulturellen Texten und Textsorten wie bspw. Comics, Film, Fernsehserien und Mode (als Zeichensystem). Im Mittelpunkt der Lehre steht für uns die Frage, wie diese Texte auf ihre Rezipienten wirken und was Texte über bestimmte Kultur- und Medienlandschaften aussagen.

 

Prof. Dr. Klaus Stolz - Britische und Amerikanische Kultur- und Länderstudien

Als „gelernter“ Politikwissenschaftler verstehe ich die Br. und Am. Kultur- und Länderstudien als eine vergleichend ausgerichtete Sozialwissenschaft. Welche gemeinsamen kulturellen Aspekte weisen anglophone Gesellschaften, wie etwa US, GB, Kanada, Irland, etc. auf? Wo liegen die wichtigsten Unterschiede in ihren Entwicklungen/Strukturen? Wie unterscheiden sich politische Systeme/Prozesse? Welche regionalen, ethnischen und kulturellen Differenzierungen bestimmen die Gesellschaft? Diesen und anderen Fragen widmen wir uns anhand sozialwissenschaftlicher Literatur und eigenen Studien.

 

Dr. Isabelle van der Bom - Sprachpraxis

Die Sprachpraxis wurde gezielt für dieses Studium entwickelt, um die englische Sprachkompetenz der Studierenden zu fördern. Ich sehe in dieser Förderung vor allem die praktische Erfahrung, Englisch in akademischen und arbeitsrelevanten Situationen kulturangemessen nutzen zu können. Die Anwendung eines adäquaten Stils bzw. Registers bei der Erstellung von Präsentationen und Hausarbeiten, sowie erfolgreiches Verhalten in Bewerbungsgesprächen finden in der Sprachpraxis besondere Berücksichtigung.

 

Prue Goredema, MBS - TESOL

Ich versuche Studierende bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten zum kritischen Denken zu fördern, weil effektiver Fremdsprachenunterricht nicht nur ein fundiertes Verständnis der Spracherwerbstheorie und didaktische Kenntnisse erfordert, sondern auch Flexibilität und Stärke um Theorie in Unterrichtspraxis zur Anwendung zu bringen. Das macht TESOL aufregend, spannend und vor allem nachhaltig.


Icons made by Freepik from www.flaticon.com is licensed under CC BY 3.0

Presseartikel