Neuigkeiten
Am 2. Juni hieß es bei IKAT: Raus aus dem Büro, ran an die Kugeln! 🎳
Bei unserem Kegelabend wurde schnell klar: Nicht nur in Forschung und Entwicklung steckt bei uns Ehrgeiz. Vom ersten Wurf an wurde konzentriert an Technik, Tempo und Zielgenauigkeit gefeilt, um möglichst viele Holz zu treffen.
Besonders beeindruckend war dabei Prof. Erhard Leidich, ehemaliger Leiter der Professur. Mit einer starken Leistung und bemerkenswerter Treffsicherheit über den gesamten Abend hinweg ließ er der Konkurrenz kaum eine Chance und sicherte sich souverän den ersten Platz. Damit bewies er eindrucksvoll, dass Erfahrung einfach unbezahlbar ist.
Der zweite Platz ging an Lars Friedrich, der mit konstant guten Würfen über alle Runden hinweg überzeugte. Ganz nach dem Motto: Wer dranbleibt, wird belohnt.
Auf dem dritten Platz landete Denny Knabner, der sich auch von weniger gelungenen Würfen nicht aus der Ruhe bringen ließ und bis zum Schluss um jeden Punkt kämpfte.
Der Abend hat einmal mehr gezeigt: Der Wettbewerbsgeist von IKAT endet nicht an der Labortür. 💪
Herzlichen Glückwunsch an unsere Sieger:
🥇 Prof. Erhard Leidich
🥈 Lars Friedrich
🥉 Denny Knabner
Ein großes Dankeschön geht an Sebastian Radtke für die Organisation und dafür, dass dieser gelungene Abend überhaupt möglich wurde!
Wir freuen uns schon auf die Revanche. 😉
Arbeit verbindet, aber Natur schweißt zusammen
Gestern hat das IKAT-Team den Schreibtisch gegen Wanderschuhe getauscht. Nach der Anreise mit der Bahn ging es bei perfektem Wetter von Zschopau aus durch das wunderschöne Erzgebirge, mit einer verdienten, reichhaltigen Pause auf der Burg Scharfenstein bis zum Schloss Wolkenstein.
Abgerundet wurde der Tag durch einen tollen Ausklang im „Grenadier Restaurant“.
Ein großes Dankeschön an das Orga-Team der Tour, bei der selbst der Erzgebirger neue Wege entdecken konnte! 🥾
IKAT auf dem Arbeitskreis Nichtschaltbare Kupplungen in Bad Homburg vertreten
Am 6. und 7. Mai nahm Herr Vivek Niel Jason Kanaparthy erstmals am Arbeitskreis „Nichtschaltbare Kupplungen“ in Bad Homburg bei Frankfurt teil. Gastgeber der Veranstaltung war das multinationale Unternehmen Ringspann GmbH, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Freiläufen, Industriebremsen, Wellen-Naben-Verbindungen, Kupplungen und Kupplungssystemen spezialisiert hat.
Die Sitzung begann am Abend des 6. Mai mit einem Abendessen im Restaurant Bad Homburger Brauhaus, bei dem Forscher verschiedener Institute und Unternehmensvertreter Kontakte knüpfen und sich kennenlernen konnten.
Am nächsten Tag stellte Herr Kanaparthy gemeinsam mit Herrn Dr. Klärner vom Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz ihr Projekt mit dem Titel „Momentübertragungsfähigkeit von Faser-Kunststoff-Verbindungen mit hypotrochoidischem Profil“ vor. Das Projekt fand großen Anklang und weckte das Interesse sowohl der Forscher als auch der Unternehmensvertreter.
Die Veranstaltung endete mit einer ausführlichen Werksbesichtigung bei Ringspann, bei der die Teilnehmer des Arbeitskreises die Produkte und Produktionstechnologien von Ringspann kennenlernen konnten.
Wir gratulieren Herrn Kanaparthy zu seinem ersten Arbeitskreis und wünschen ihm und Dr. Klärner viel Erfolg bei ihrer Forschung.
IKAT auf dem Dresdner Maschinenelemente Kolloquium 2026 in Dresden vertreten
Am 5. und 6. Mai 2026 nahm das IKAT, vertreten durch Herrn Prof. Dr. sc. ETH Alexander Hasse sowie drei wissenschaftliche Mitarbeiter der Forschungsgruppe WNV/Festigkeit, im HYPERION Hotel Dresden am Schloss am Dresdner Maschinenelemente Kolloquium 2026 teil.
Die Tagung bot ein vielseitiges Programm mit interdisziplinären Beiträgen aus Industrie und Wissenschaft und eröffnete zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch.
Den Auftakt der Institutsbeiträge bildete der Vortrag von Herrn Zylla zum Thema „Festigkeitsbewertung von festgewalzten Pressverbindungen“, in dem aktuelle Fragestellungen zur Festigkeitssteigerung mechanisch randschichtverfestigter Wellen und Pressverbindungen sowie zur Treffsicherheit bestehender Festigkeitskonzepte für festgewalzte Bauteile aufgegriffen wurden.
Am zweiten Konferenztag präsentierte Herr Hentschel den Vortrag „Gestaltfestigkeit von Innen-Rändelpressverbänden unter zyklischer Torsionsbelastung“ und stellte damit aktuelle Forschungsergebnisse zu kombiniert kraft- und formschlüssigen Welle-Nabe-Verbindungen vor.
Den Abschluss der Institutsbeiträge übernahm Professor Hasse als Sitzungsleiter der selbstadaptiven Maschinenelemente mit dem Vortrag „Selbstadaptive Konstruktionselemente: Prinzipien, Umsetzungen und Herausforderungen“, der zukunftsweisende Ansätze adaptiver Konstruktionselemente beleuchtete und die Notwendigkeit eines algorithmenbasierten Konstruktionsentwurfs hervorhob.
Neben dem fachlichen Programm überzeugte das DMK 2026 durch eine sehr gute Organisation, ein angenehmes Ambiente und vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung.
Das IKAT bedankt sich herzlich beim IMM der TU Dresden sowie bei allen an der Organisation Beteiligten für die gelungene Durchführung des DMK 2026 und freut sich jetzt schon auf das DMK 2028.
Forschung
Inhaltverzeichnis
1 AI in Design2 Welle-Nabe-Verbindungen
3 Reibkorrosion
4 Gleitlager
5 Nachgiebige Mechanismen
6 Reibwertverhalten
7 Nachhaltige Produkte






