KanAlu – Entwicklung vorbeschichteter aluminiumbasierter Verbundstrukturen für Kanalplatten in der PEM-Elektrolyse
| Finanzierung: | ESF Plus und Freistaat Sachsen |
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| Programm: |
ESF PLUS-Nachwuchsforschungsgruppe |
| Projektpartner: | Professur Schweißtechnik – Prof. Dr. Jonas Hensel, Professur Werkstoffe und Oberflächentechnik – Prof. Dr. Thomas Lampke, Professur Alternative Fahrzeugantriebe – Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Professur Umformtechnik – Prof. Dr. Till Clausmeyer, Professur Experimentalphysik mit dem Schwerpunkt Technische Physik – Prof. Dr. Thomas Seyller, Professur Elektrochemische Sensorik und Energiespeicherung – Prof. Dr. Karin Leistner |
| Projektlaufzeit: | 01.11.2026 - 31.10.2028 |
Motivation und Zielstellung
Das Ziel des Projektes ist die Entwicklung von aluminiumbasierten Kanalplatten für die PEM-Elektrolyse so-wie deren Produktionstechnologien. Im Rahmen des Projektes soll eine Ti–Al–Ti-Verbundstruktur entwickelt werden, bei dem Aluminium aufgrund seiner hohen Wärmeleitfähigkeit eine verbesserte Kühlung und reduzierte Hotspot-Bildung durch eine homogenere Wärmeverteilung zwischen Ein- und Ausgang ermöglicht und zugleich Vorteile in der elektrischen Leitfähigkeit bietet. Dies umfasst die Bewertung der Wirtschaftlichkeit sowie des Energie- und Ressourceneinsatzes entlang aller Entwicklungsstufen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten.
Vorgehensweise
Alle Entwicklungsstufen der Verbundstruktur werden durch integrierte ökonomische und ökologische Be-wertungsmodelle begleitet. Beginnend bei der Werkstoffauswahl über den Beschichtungsprozess bis hin zur Umformtechnologie werden Ressourceneffizienz, Materialeinsatz, Energiebedarf sowie Umweltwirkungen systematisch analysiert, quantifiziert und optimiert.
Vorträge und Publikationen
tbc
News/Meldungen:
tbc
Kontakt:
Prof. Dr. Marlen Gabriele Arnold &
Förderhinweis