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Informationen für Studierende

Das Stipendienprogramm der TU Chemnitz

Förderung von Studierenden im Rahmen des Deutschlandstipendiums

Das Deutschlandstipendium ist das größte öffentlich-private Gemeinschaftsprojekt im Bildungsbereich. Die Technische Universität Chemnitz ist seit 2011 mit dabei. Derzeit unterstützen rund 44 Fördernde das Stipendienprogramm der TU Chemnitz. 
Ziel ist es, herausragende Studierende mit besten Leistungen, die aber ebenso engagiert die gesellschaftlichen Entwicklungsprozesse vorantreiben, zu fördern.
 

Wie hoch ist das Stipendium?

Das Deutschlandstipendium ist eine einkommensunabhängige Förderung in Höhe von 300 Euro monatlich. Eine Hälfte des Stipendiums wird von privater Seite - von der Wirtschaft, von Stiftungen, von ehemaligen Absolventinnen und Absolventen oder von sonstigen Förderern - getragen, die andere Hälfte übernimmt der Staat.
 

Wer kann sich bewerben? 

Bewerben kann sich, wer im ersten oder in einem höheren Fachsemester an der TU Chemnitz immatrikuliert ist. Die Stipendien werden nach Begabung und Leistung vergeben. Darüber hinaus entscheiden für die Förderung gesellschaftliches Engagement, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, oder besondere persönliche oder familiäre Umstände. Alter und Nationalität spielen keine Rolle. Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn der Studierende bereits eine begabungs- und leistungsabhängige materielle Förderung gemäß Stipendienprogramm-Gesetz (StipG) über 30 € monatlich (Durchschnitt) erhält (Verbot der Doppelförderung).
 

Wie lange läuft das Stipendium?

Die Förderung wird für mindestens 2 Semester unabhängig vom sonstigen Einkommen oder dem Einkommen der Eltern ausgezahlt. Das Stipendium wird weder auf das BAföG angerechnet noch sind Sozialversicherungsbeiträge dafür zu zahlen. Es ist auch kein Darlehen, das man zurückzahlen muss.
Nach Ablauf der 2 Semester prüft die Hochschule erneut, ob alle Förderkriterien erfüllt sind und die privaten Mittel nach wie vor zur Verfügung stehen. Stipendien werden aber nicht länger als für die Dauer der Regelstudienzeit im jeweiligen Studiengang gezahlt. 
 

Wo und wie kann ich mich bewerben?

Die Ausschreibung der zu vergebenen Stipendien erfolgt mindestens einmal jährlich, i.d.R. jeweils zum Wintersemester. Mit der Ausschreibung, die auf der Homepage der TU Chemnitz unter www.tu-chemnitz.de/tu/deutschlandstipendium veröffentlicht wird, wird unter anderem die voraussichtliche Zahl und die Zweckbindung der zur Verfügung stehenden Stipendien bekannt gemacht.
Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren der TU Chemnitz ist zweistufig ausgestaltet.  Ausführliche Informationen dazu finden Sie an dieser Stelle.
 

Wo erhalte ich weitere Informationen über das Stipendienprogramm der TU Chemnitz?

Studierende, die sich für das Stipendienprogramm interessieren, und Förderer, die junge Talente unterstützen möchten, wenden sich bitte an die Kontaktstelle für das Stipendienprogramm der TU Chemnitz:

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …