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NUMIC – Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein in Chemnitz

Bürgerzufriedenheit soll durch die Beteiligung an städtebaulichen Veränderungen und dem Aufbau eines nachhaltigen Mobilitätsverhaltens erhöht werden - TU Chemnitz ist einer der Verbundpartner

Das Projekt „NUMIC – Neues urbanes Mobilitätsbewusstsein in Chemnitz“ will einen Beitrag zur Veränderung der Verkehrsmittelwahl und des Verkehrsverhaltens der Chemnitzer Bevölkerung leisten. Die Umsetzung erfolgt im Verbund mit Projektpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, die Verbundkoordination obliegt der Stadt Chemnitz. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern wird abseits der verkehrsbelasteten Magistralen im Innenstadtbereich eine beispielhafte Modellroute für Fuß- und Radverkehr entwickelt und untersucht. Aus diesen Ergebnissen soll ein übertragbarer Ansatz zur Entwicklung urbaner Mobilitätslösungen als Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung abgeleitet werden.

Der integrierte Forschungs- und Entwicklungsansatz von NUMIC will die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt steigern: durch attraktive und nachhaltige Mobilitätskonzepte, den Abbau städtebaulicher Barrieren sowie der Barrieren für weniger mobile Bevölkerungsgruppen und das Gestalten von Räumen zur gemeinschaftlichen Aneignung, der Integration und des Erfahrens von Stadt.

Die Verbundpartner sind Stadt Chemnitz, Technische Universität Chemnitz (Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement, Professur Allgemeine und Arbeitspsychologie, Zentrum für Wissens- und Technologietransfer), Technische Universität Dresden (Wissensarchitektur), Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation sowie die Innosabi GmbH.

Weitere Informationen zum Projekt und zur Möglichkeit, sich mit Ideen an der Chemnitzer Stadtentwicklung zu beteiligen, finden Interessierte unter: www.chemnitz.de/numic

Kontakt: Madlen Günther, Telefon 0371 531-39892, E-Mail madlen.guenther@psychologie.tu-chemnitz.de, sowie André Dettmann, Telefon 0371 531-32278, E- Mail andre.dettmann@mb.tu-chemnitz.de.

Mario Steinebach
11.11.2019

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