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Gekonnt künstlerisch

Zentrum für Lehrerbildung der TU Chemnitz zeigt ab 10. Juli studentische Werke aus Malerei, körperhaft-räumlichem Gestalten und Fotografie

Bereits zum 7. Mal präsentiert das Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Chemnitz die Ergebnisse der künstlerisch-praktischen Arbeiten von Studierenden der Grundschuldidaktik Kunst.
Die Ausstellung wird mit der Vernissage „Kunstdidaktik 7.0“ am 10. Juli 2017, 17.30 Uhr, in der 2. Etage des Rawema-Hauses, Straße der Nationen 12, eröffnet. Das Team der Juniorprofessur Grundschuldidaktik Kunst am Zentrum für Lehrerbildung der TU Chemnitz lädt gemeinsam mit den Studierenden dazu herzlich ein. Interessierte können die Ausstellung bis Januar 2018 wochentags in der Zeit zwischen 9 und 17 Uhr im Rawema-Haus kostenfrei besichtigen. Der Zugang erfolgt über den Haupteingang.

Im Fokus stehen diesmal in mehrerlei Hinsicht besondere  Arbeiten aus der Übung „Medien und Kunst. Grundlagen der Gestaltung mit technisch-visuellen Medien“ des 4. Fachsemesters. So erhielten die Teilnehmenden in Zusammenarbeit mit dem Ballett der Städtischen Theater Chemnitz und unter Anleitung von Cornelia Herdler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Juniorprofessur Grundschuldidaktik Kunst der TU Chemnitz, die Möglichkeit, ihre neu erlernten Kenntnisse aus den Bereichen Fotografie sowie Digitale Bildbearbeitung mit poetischen Momentaufnahmen zu verknüpfen: „Dabei sind Bilder voll erzählerischer, träumerischer oder kraftvoller Elemente entstanden“, sagt Cornelia Herdler erfreut. Darüber hinaus entstanden die Werke entgegen den gängigen Mal- und Zeichen-Techniken durch eine Verknüpfung von Kunst und Technik, wobei sich die Studierenden übergreifend in den verschiedenen Kunst-Formen wie Tanz, Fotografie und Zeichnen bewegten.

Kunstpraxis ist neben kunstwissenschaftlichen und kunstpädagogischen Inhalten Schwerpunkt im Lehramtsstudiengang der Fachdidaktik Kunst an der TU Chemnitz.
Da moderne Ausdrucksformen und Neue Medien zunehmend das Kunst- und Kulturgeschehen bereichern, bietet diese Übung Gelegenheit, die Besonderheiten der Gestaltung mit Technisch-Visuellem praktisch zu erkunden. „Mein Anliegen ist, dass dieser experimentelle Umgang mit den Neuen Medien neben Malerei und Grafik alternative Einblicke in künstlerisch-ästhetische Strategien schafft“, erklärt Cornelia Herdler.
Die grundlegend erworbenen technischen und gestalterischen Kompetenzen sollen den Blick für die Einsatzmöglichkeit unterschiedlicher Medien im Kunstunterricht der Grundschule öffnen.

In der Ausstellung werden überdies Arbeitsproben der Studierenden des 6. Semesters aus der Übung zum Körperhaft-räumlichen Gestalten zu entdecken sein. Weiterhin sind malerische Arbeiten von Studierenden der Grundschuldidaktik Kunst im 2. Semester ausgestellt. Sie entstanden im Rahmen einer Übung mit dem Thema „Die Sprache der Farben als Medium bildnerischer Prozesse“ unter der Leitung von Anett Bonitz, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der TU. (Autoren: Cornelia Herdler und Matthias Fejes)

Weitere Informationen zur Ausstellung erteilen Cornelia Herdler, Telefon 0371/531-31710, E-Mail cornelia.herdler@zlb.tu-chemnitz.de, sowie Anett Bonitz, Telefon 0 371/531-36193, E-Mail anett.bonitz@zlb.tu-chemnitz.de

Matthias Fejes
04.07.2017

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