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Wissenschaftsministerin auf Campus-Tour an der TU Chemnitz

Ministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Wir setzen alles daran, eine weitere Förderung des Exzellenzclusters zu ermöglichen“

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, hat am 1. April 2015 die Technische Universität Chemnitz besucht. Sie sprach mit dem Rektor Prof. Dr. Arnold van Zyl und weiteren Rektoratsmitgliedern über die Weiterentwicklung der TU Chemnitz im Rahmen ihres Hochschulentwicklungsplans sowie über die Rolle, welche die Universität heute in der Region Chemnitz und weit darüber hinaus spielt. In diesem Zusammenhang informierte sich die Ministerin über aktuelle Bauprojekte. Dazu zählt unter anderem das Zentrum für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen (MAIN), für dessen Büro- und Laborgebäude die Tiefbauarbeiten vor wenigen Tagen begonnen haben.

Ministerin Stange informierte sich auch über den Fortschritt des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen“ (MERGE). Mit einer neuen Forschungshalle schafft der Freistaat Sachsen derzeit auf dem Campus der TU Chemnitz die baulichen Einrichtungen, damit die exzellente Arbeit von MERGE unter optimalen Bedingungen durchgeführt werden kann. „MERGE ist wichtig für den Wissenschaftsstandort Chemnitz und die Region. Wir sind froh darüber, diese Kompetenz hier in Sachsen zu haben und setzen alles daran, eine weitere Förderung des Exzellenzclusters zu ermöglichen“, erklärt Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange.

Der Exzellenzcluster "MERGE - Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" erhielt seinen Status im Rahmen der Bundesexzellenzinitiative in der zweiten Programmphase. Er wird seit dem 1. November 2012 durch den Bund (Deutsche Forschungsgemeinschaft/DFG) und den Freistaat Sachsen gefördert. Der Förderzeitraum erstreckt sich bislang bis zum 31. Oktober 2017. Insgesamt wurden für diesen Zeitraum durch die DFG rund 33,7 Millionen Euro bewilligt. Der Freistaat Sachsen beteiligt sich daran mit 25 Prozent.

Im Anschluss an ihre Campus-Tour kam die Ministerin mit Vertretern außeruniversitärer Forschungseinrichtungen, von An-Instituten der Universität, der Stadt Chemnitz sowie der lokalen Industrie ins Gespräch.

(Quelle: Medienservice Sachsen/SMWK)

Mario Steinebach
01.04.2015

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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