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Der Schmerz in der Schulter

Medizinvortragsreihe der TU und des Klinikums Chemnitz geht weiter - Dr. Ludwig Schütz spricht am 24. September 2014 über konservative und operative Behandlungsmethoden

  • Dr. Ludwig Schütz referiert an der TU Chemnitz. Foto: Klinikum Chemnitz gGmbh

Die Vortragsreihe "Medizin im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gesellschaft" wird am 24. September 2014 um 17.30 Uhr im Hörsaal 305, Universitätsteil Straße der Nationen 62 in Chemnitz, fortgesetzt. Der Eintritt ist frei. Das Thema dieser Veranstaltung lautet „Der Schulterschmerz - Konservative und operative Behandlungsmethoden". Es referiert Dr. Ludwig Schütz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie der Klinikum Chemnitz gGmbH.

„Schmerzen im Bereich der Schulter können durch eine vermehrte Beanspruchung aber auch durch eine Verletzung möglich sein. Hier sind durch moderne Behandlungsmethoden und neue Therapieansätze unterschiedliche Möglichkeiten anwendbar“, sagt Dr. Schütz. Besonderes Augenmerk legt der Mediziner in seinem Vortrag auf konservative und minimalinvasive operative Methoden. „Wenn eine konservative Behandlung nicht möglich erscheint, sollen die operativen Methoden dargestellt werden. Durch diese Methoden ist bei geringer Belastung für den Patienten ein größtmöglicher Erfolg möglich“, erklärt Schütz. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrages ist der Bruch im Bereich des Schultergelenkes. Erst in der jüngsten Vergangenheit wird in der operativen Behandlung von Brüchen aber auch bei Verschleißerscheinungen die Implantation einer Prothese der Vorzug gegeben.

Katharina Thehos
19.09.2014

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