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Einfühlsames Sprachtalent ist neue Ausländerbeauftragte

Begeistert vom deutschen Bildungssystem: Andreea-Beatrice Rusu ist seit Februar 2014 zusätzliche Ansprechpartnerin für internationale Studierende, Doktoranden und Wissenschaftler an der TU Chemnitz

Jedes Jahr kommen Studierende, Doktoranden und Wissenschaftler aus der ganzen Welt an die Technische Universität Chemnitz, um zu studieren, zu promovieren oder zu forschen. Um gezielt eine zusätzliche Hilfestellung bei Problemen oder Fragen zu geben, hat die TU Chemnitz seit Februar eine neue Ausländerbeauftragte. Die gebürtige Rumänin Andreea-Beatrice Rusu berät bei sozialen und interkulturellen Themen und bildet die Schnittstelle zwischen Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftlern sowie Institutionen der TU Chemnitz.

Andreea-Beatrice Rusu studierte von 2009 bis 2012 an der Babes-Bolyai Universität in Cluj Napoca Europastudien und internationale Beziehungen. Während ihres Bachelorstudiums verbrachte sie ein Jahr mit dem Erasmus-Programm an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Weil ihr das deutsche Bildungssystem damals so gut gefiel, kam sie nach ihrem Bachelorabschluss wieder zurück in die Bundesrepublik und studiert seit Oktober 2012 den Masterstudiengang Europäische Integration an der TU Chemnitz.

"Ich freue mich sehr auf meine Arbeit als Ausländerbeauftragte, ich werde sicher viele interkulturelle Erfahrungen sammeln und kann mir auch vorstellen, nach dem Studium in diesem Bereich fest zu arbeiten", so Rusu. Neben ihren sehr guten Deutschkenntnissen spricht sie Englisch, Spanisch, Ungarisch und Portugiesisch. Ihre Sprachkenntnisse kommen der jungen Frau auch bei ihrer Arbeit für das Internationale Universitätszentrum (IUZ) zugute. Sie ist dort seit 2013 PhD-Assistentin und Ansprechpartnerin für internationale Doktoranden der Philosophischen Fakultät, der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften unf der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften. "Ich kann gut nachvollziehen, dass das Eingewöhnen in einem fremden Land und an einer neuen Uni oft schwer fällt und einen vor viele Herausforderungen stellt. Eine neue Sprache zu lernen, sich an die neue Kultur zu gewöhnen oder neue Arbeitsabläufe zu verinnerlichen, kann schwierig sein. Ich verstehe die Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftlern sehr gut, da ich in genau derselben Situation war und werde ihnen nun gern mit Rat und Tat zur Seite stehen."

Eine offizielle Sprechstunde gibt es zunächst nicht, Beratungstermine können aber ab sofort mit Andreea-Beatrice Rusu unter der E-Mail-Adresse auslaenderbeauftragte@tu-chemnitz.de vereinbart werden.

Weitere Informationen: http://www.tu-chemnitz.de/international/kontakt/auslaenderbeauftragte.php

(Autorin: Damaris Diener)

Mario Steinebach
17.02.2014

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