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14 Teams kämpfen um den "Nischel"

Hier fliegen die Frisbee-Scheiben über den Campus: Die "Stoneheads" der TU Chemnitz laden am 22. und 23. Juni 2013 zum Ultimate-Turnier ein

  • Die "Stoneheads" bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Bayreuth. Foto: Sebastian Ködel

Gegenseitiger Respekt und Toleranz, absolute Fairness und Kompromissfähigkeit, ansteckender Teamgeist, Spaß an gemeinsamen Aktivitäten, intensive körperliche Ausdauer, Fitness und Selbstdisziplin sowie physische und mentale Reaktionsschnelligkeit - all das fördert die Sportart Ultimate. "Vor einigen Jahren hat sich der Frisbee-Sport auch in Chemnitz etabliert. So besteht im Rahmen des Universitätssports der TU Chemnitz seit etwa zwölf Jahren ein Ultimate-Team, die Stoneheads Chemnitz", sagt Teammitglied Matthias Hähnel.

Am Wochenende des 22. und 23. Juni 2013 laden die Stoneheads zum neunten Mal zu ihrem Heimatturnier - dem "Marximal" - ein. 14 Teams aus ganz Deutschland sowie aus den USA und Polen werden auf dem Universitätssportplatz am Thüringer Weg in Chemnitz erwartet. Nachdem die Mannschaften am Freitag anreisen, treten sie an den kommenden beiden Tagen auf drei Feldern im Fünf gegen Fünf-Modus gegeneinander an. Zuschauer sind willkommen und können an beiden Tagen ab 9 Uhr die Wettkämpfe verfolgen.

Im Verlauf des Turniers gibt es neben den Wettkampfspielen auch ein geselliges Staffelspiel, das im Ultimate übliche "Beerrace". Am Abend des 22. Juni schließt sich eine Spielerparty im Club der Kulturen am Thüringer Weg an. Der Sieger des Turniers erhält bei der Siegerehrung am 23. Juni traditionell eine Statue des "Nischel" - also des Chemnitzer Karl-Marx-Monuments - als Erinnerung.

Ultimate ist eine laufintensive Mannschaftssportart, bei der Frauen und Männer zumeist in Mixed-Teams versuchen, eine Frisbee-Scheibe durch Zupassen in die gegnerische Endzone zu befördern und dort zu fangen. Das Spielfeld ist etwa so lang wie ein Fußballfeld, jedoch wesentlich schmaler. Pro Team werden je nach Spielfeldgröße fünf bis sieben Spieler benötigt. "Dabei ist Fair Play - der sogenannte Spirit of the Game - die oberste Regel. Schiedsrichter gibt es bis hin zur Weltmeisterschaftsebene nicht. Die Sportler klären Regelunklarheiten friedlich und fair untereinander", betont Matthias Hähnel und ergänzt: "Mit großem freiwilligem Engagement bestreiten in der Chemnitzer Hochschulsportgruppe etwa 30 Sportler zweimal wöchentlich das Training. Daneben organisiert das Team an vielen Wochenenden den Besuch von Turnieren in anderen deutschen Städten aber auch im benachbarten Ausland."

Weitere Informationen: http://ultimate-chemnitz.de

Katharina Thehos
20.06.2013

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