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40 Geburtstagskerzen für 50 Clubmitglieder

Ältester Chemnitzer Studentenclub feiert am Wochenende einen runden Geburtstag - Clubmitglieder von einst besuchen dabei auch die Fakultät für Maschinenbau

  • Foto: Bildarchiv der Pressestelle/Heiko Kießling
  • Wer mit Freunden Karten spielen oder ein Bier trinken möchte, kommt im FPM-Club auch auf seine Kosten - natürlich zu studentenfreundlichen Preisen. Foto: Bildarchiv der Pressestelle/Heiko Kießling

Vom 24. bis 26. August 2012 feiert der FPM-Club, zugleich der älteste Chemnitzer Studentenclub, sein 40-jähriges Jubiläum. Das Kürzel FPM steht für die Sektion Fertigungsprozeß und -mittel, an der zu Zeiten der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt ein Großteil der Maschinenbau-Studenten eingeschrieben war. Der Club öffnete erstmals am 6. Januar 1972 seine Pforten. Bereits nach wenigen Jahren schaffte es der FPM-Club, bekannte Interpreten wie Manfred Krug oder die Modern Soul Band auf die Bühne zu bekommen. Während viele Clubs mittlerweile vom Campus verschwunden sind, ist das "Urgesteinen der studentischen Clubszene" fest etabliert. Heute veranstaltet der Club auf dem Uni-Campus regelmäßig Partys und Lounge-Abende in der zweiten Etage des Zwischenbaus vom Studentenwohnheim Vettersstraße 70/72.

Etwa 40 ehemalige und derzeitige FPM-Clubmitglieder treffen sich an diesem Wochenende nicht nur zum Feiern. Am Sonnabend besuchen sie die Fakultät für Maschinenbau. Nach einem Begrüßungsvortrag tauchen sie ein in die virtuelle Realität der 5-Seiten-Cave" des "Virtual Reality Center Production Engineering". Und im benachbarten Versuchsfeld werden sie sich bestimmt an ihre Praktika in der längst vergangener Studienzeit erinnern. Hier zeigen Fakultätsmitarbeiter den Clubleuten von einst, mit was sich die Maschinenbauer aktuell beschäftigen.

Homepage des FPM-Clubs: http://www.fpm-club.de

Informationen zur Tradition der Club- und Kulturszene auf dem Campus finden Interessenten in "175 - Das etwas andere Jubiläumsbuch". Das Buch ist für 17,50 Euro unter anderem im Uni-Shop erhältlich oder kann über pressestelle@tu-chemnitz.de bestellt werden.

Mario Steinebach
24.08.2012

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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