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Patentiert und nützlich für die kalten Wintertage

Neu gestaltete Vitrine im Patentinformationszentrum zeigt winterliche Patente

Zwar haben die frostigen Temperaturen diesen Winter lange auf sich warten lassen, doch Autoscheiben mussten trotzdem schon jeden Morgen von der lästigen Eisschicht befreit werden. In diesen Fällen kann man also von Glück reden, ihn zu besitzen - den Eiskratzer. Doch wem ist der nützliche Alltagshelfer eigentlich zu verdanken und was steckt hinter seiner Entwicklung?

Die Antwort liefert die neu eingerichtete Vitrine im Foyer des Patentinformationszentrums (PIZ) in der Bahnhofstraße 8. Interessierte Besucher können sich ab sofort elf verschiedene Patentschriften zum Thema "Winter" wie einen Porutscher, Handwärmer und Schlittschuhe ansehen. Informationen gibt es dabei nicht nur rund um die Patente, sondern wie im Fall der Schneekugel auch zum geschichtlichen Hintergrund. Konzipiert und umgesetzt wurde die Idee zur winterlichen Ausstellung von Luise Müßler, angehende Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste mit Fachrichtung Bibliothek. "Die Auswahl der einzelnen Ausstellungsstücke war nicht in jedem Fall einfach", gesteht die Auszubildende der Universitätsbibliothek Chemnitz und fügt an: "Zum Einen sollen die Ausstellungsstücke zur aktuellen Jahreszeit passen, mussten aber auch die entsprechende Größe haben, um sie in der Vitrine ausstellen zu können". Exponate, die trotz aller Bemühungen einfach zu groß waren, wurden dennoch mit Hilfe verschiedener Bilder optisch aufgewertet. Anfangs wollte Müßler auch einen Schlitten als typischen Vertreter des Winters ausstellen. "Bei dem ist es allerdings am fehlenden Patent gescheitert. Schlitten gibt es einfach schon so lange", bedauert die 21-Jährige. Alternativ ziert nun ein leuchtend roter Porutscher die Vitrine und kann bis voraussichtlich kommenden Februar zusammen mit den anderen Ausstellungsstücken bestaunt werden.

Weitere Informationen zum Patentinformationszentrum: http://www.bibliothek.tu-chemnitz.de/piz

(Autorin: Ina Huke)

Katharina Thehos
07.12.2011

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