TU Chemnitz begrüßt auf größter Verkehrsmesse Europas Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium
TU Chemnitz mit dem Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) als Standort des Deutschen Zentrums Mobilität der Zukunft (DZM) auf der Transport Research Arena (TRA) in Budapest präsent
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Prof. Dr. Gerd Strohmeier (r.), Rektor der TU Chemnitz, und Prof. Dr. Uwe Götze (2. v. r.), DZM-Standortsprecher am Standort Annaberg-Buchholz, im Gespräch mit Dr. Claudia Elif Stutz (l.), Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, sowie Vertreterinnen und Vertretern anderer DZM-Standorte. Foto: SRCC -
Vertreterinnen und Vertreter aller DZM-Standorte mit Staatssekretärin Dr. Claudia Elif Stutz (8. v. r.). Foto: DZM
Auf Einladung des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) nahmen Vertreter der Technischen Universität Chemnitz bzw. des Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) vom 18. bis 21. Mai 2026 an der Transport Research Arena (TRA) in Budapest teil. Die TRA ist eine der wichtigsten europäischen Konferenzen für Forschung und Innovation im Transport- und Mobilitätssektor. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Resilienz und Nachhaltigkeit von Transport- und Mobilitätssystemen sowie die länderübergreifende Zusammenarbeit bei deren Weiterentwicklung. Dabei wurde die entscheidende Bedeutung von verkehrsträger- und länderübergreifenden Ansätzen der Systemgestaltung deutlich.
In zahlreichen Gesprächen wurde die nationale und internationale Vernetzung mit Expertinnen und Experten vorangetrieben. Vertreten durch den Rektor der TU Chemnitz, Prof. Dr. Gerd Strohmeier, den DZM-Standortsprecher Prof. Dr. Uwe Götze und den Netzwerkmanager des SRCC am Standort Annaberg-Buchholz, Thomas Parthum, fand ein reger Austausch statt. Ein Höhepunkt war der Besuch von Dr. Claudia Elif Stutz, Staatssekretärin im BMV. Sie informierte sich über die Projekte und Kompetenzen des DZM und seiner Standorte.
Der Rektor der TU Chemnitz sagte dazu: „Als DZM-Standort mit besonderer Kompetenz für Kommunikationslösungen und Migrationskonzepte im Schienenverkehr tragen wir gern zur weiteren Entwicklung des DZM bei und freuen uns auf die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit mit den anderen Standorten in gemeinsamen Projekten. Gleichzeitig laden wir andere Institutionen zu gemeinsamer Forschung und Erprobung ein, um mit der am Standort Annaberg-Buchholz vorhandenen Forschungsinfrastruktur Ideen schnell und nachhaltig in die Praxis umzusetzen.“
(Autoren: Prof. Dr. Uwe Götze, Thomas Parthum)
Mario Steinebach
08.06.2026