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Künstlerische Annäherung an das Thema „Einander“

Gewinnerinnen und Gewinner des MARTA-Bildkunstwettbewerbs 2026 stehen fest – Vernissage war Startpunkt für eine Ausstellung der besten Arbeiten von Chemnitzer Grundschülerinnen und Grundschülern im Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) in Chemnitz

Unter dem Thema „Einander“ fand am 6. Mai 2026 die Vernissage des ersten MARTA-Bildkunstwettbewerbs im Landesamt für Schule und Bildung (LaSuB) am Standort Chemnitz statt. Zahlreiche Kinder, Lehrkräfte sowie Gäste aus Schule, Kunst und Bildungswesen nahmen an der feierlichen Ausstellungseröffnung teil. 

MARTA richtet sich in Chemnitz an Grundschulen, Horte sowie an Kinder unabhängig von ihrer schulischen Zugehörigkeit. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von der Professur Fachdidaktik Kunst am Zentrum für Lehrkräftebildung und Bildungsforschung (ZLB) der Technischen Universität Chemnitz und soll die künstlerische Arbeit mit Kindern fördern sowie den Austausch zwischen Schulen, außerschulischen Einrichtungen, dem LaSuB und der TU Chemnitz stärken. Unterstützt wird das Projekt durch die Mehlhorn-Stiftung.

Die im Jahr 2026 eingereichten Arbeiten wurden von einer Fachjury aus Künstlerinnen und Künstlern, Kunstlehrkräften sowie Kunstpädagoginnen und -pädagogen ausgewählt und in Kooperation mit Talents United und dem LaSuB Chemnitz präsentiert. Zur Ausstellungseröffnung begrüßte der Leiter des LaSuB Chemnitz, Dr. Jörg Oettler, die Gäste. Anschließend führte Prof. Dr. Steffen Wachter, Professor für Fachdidaktik Kunst und Direktor des ZLB der TU Chemnitz, in die Ausstellung ein. Gemeinsam mit Arne Gläser von Talents United überreichte Prof. Dr. Frank Schulz als Vertreter der Mehlhorn-Stiftung die Urkunden an die ausgezeichneten Kinder und Schulen.

Schulpreise in Höhe von jeweils 500 Euro gingen an die BIP Kreativitätsgrundschule Chemnitz, die Grundschule „Südlicher Sonnenberg“, die Jan-Amos-Comenius-Grundschule, die Pablo-Neruda-Grundschule sowie die Rudolfschule. Darüber hinaus wurden zahlreiche Einzel- und Gruppenpreise im Wert von jeweils 50 Euro vergeben. Den Hauptpreis erhielt eine Gemeinschaftsarbeit zweier Kinder der dritten Klasse der Pablo-Neruda-Grundschule. Die prämierten Arbeiten des Wettbewerbs sind  noch bis Ende des Jahres in Chemnitz im Landesamt für Schule und Bildung, Annaberger Straße 119, zu sehen.

Auch im kommenden Schuljahr wird der MARTA-Bildkunstwettbewerb fortgesetzt. Die Professur Fachdidaktik Kunst freut sich wieder über rege Teilnahme. Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.marta-wettbewerb.de.

Mario Steinebach
11.05.2026

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