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Pressemitteilung vom 16.10.2008

Wie das "Maschinenzeitalter" die Welt veränderte

Wie das "Maschinenzeitalter" die Welt veränderte
Symposium "Industrialisierung - Industriekultur - De-Industrialisierung" am 24. Oktober 2008 im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz

Auf welche Weise revolutionierte die Industrialisierung die Welt dies- und jenseits des Atlantiks? Wie haben sich die urbanen Zentren in diesem Prozess verändert? Welche aus den veränderten Lebensbedingungen und - umständen resultierenden Anpassungsleistungen mussten von den Menschen erbracht werden? Antwort auf solche und andere Fragen will ein Symposium zu dem Themenkomplex Industrialisierung - Industriekultur - De- Industrialisierung geben, das im Sächsischen Industriemuseum am 24. Oktober 2008 ab 9 Uhr stattfindet. In dieser Kooperation zwischen dem Institut für Anglistik/Amerikanistik der TU Chemnitz, dem Generalkonsulat der USA in Leipzig und dem Sächsischen Industriemuseum werden die vielfältigen Repräsentationen von Industriekultur gestern und De- Industrialisierung heute in Malerei, Literatur, Grafik, Fotografie und Film ins Blickfeld rücken. Ein abschließendes Gespräch thematisiert das Phänomen der De-Industrialisierung in Chemnitz.

Den Rahmen für das Symposium bildet die Sonderausstellung "Born of Fire: Pittsburgh und Sachsen in Bildern der Kunst" im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz. Sie präsentiert vom 6. September bis 12. November 2008 sechzig Gemälde und Photographien der amerikanischen Stahlmetropole Pittsburgh aus dem Westmoreland Museum of American Art und stellt sie sächsischen Arbeiten gegenüber.

Das Projekt im Internet: http://www.tu-chemnitz.de/industrialisierung

Weitere Informationen erteilt Stefan Meier, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Institutes Anglistik/Amerikanistik, Telefon 0371 531-37319, E-Mail s.meier@phil.tu-chemnitz.de.


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