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Flüchtlinge in Sachsen
Andere Netzwerke/Projekte
Flüchtlinge in Sachsen 

Andere Netzwerke/Projekte

Die zunehmenden Flüchtlingszahlen in Europa, die kaum abgestimmten Reaktionen einzelner Staaten auf den Flüchtlingsandrang sowie die konkreten Managementprobleme auf lokaler Ebene haben in den vergangenen Monaten die Aufmerksamkeit vieler Wissenschaftler*innen der unterschiedlichsten Disziplinen auf sich gezogen. Infolge dessen sind viele Forschungsinitiativen und -projekte entstanden, die Ähnlichkeiten mit unserer Forschungsinitiative „Flüchtlinge in Sachsen“ aufweisen. Auf dieser Seite sammeln wir daher Links und weiterführende Hinweise zu ähnlichen Projekten und Netzwerken.

Projekte:

Studie: Schulische Integration von MigrantInnen im berufsbildenden Bereich – Handlungserfordernisse zur Entwicklung bildungssprachlicher Kompetenzen als Voraussetzung zur erfolgreichen Fortführung bisheriger Bildungslaufbahnen und Erlangung von Bildungsabschlüssen

Netzwerke:

Refugees in European Localities: Reception, Perceptions and Policies

Die IMISCOE Forschungsinitiative „Refugees in European Localities: Reception, Perceptions and Policies“ forscht europaweit vergleichend zur lokalen Aufnahmesituation aus der Perspektive von Behörden, Geflüchteten und Einheimischen.

Netzwerk Flüchtlingsforschung

Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist ein multi-disziplinäres Netzwerk von Wissenschaftler*innen in Deutschland die zu Zwangsmigration, Flucht und Asyl forschen sowie internationaler Wissenschaftler*innen, die diese Themen mit Bezug zu Deutschland untersuchen.

Flucht, Migration und gesellschaftliche Transformationsprozesse

Die Forschungsprojekte der interdisziplinär zusammengesetzten Initiativgruppe „Flucht, Migration und gesellschaftliche Transformationsprozesse“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt fokussieren die vielfältigen Prozesse sozialer und kultureller, aber auch politischer und ökonomischer Veränderungen im Kontext von FluchtMigration. Dabei wird ein Ansatz der neueren Migrationsforschung verfolgt, der für eine Entmigrantisierung der Migrationsforschung zugunsten einer Gesellschaftsforschung plädiert. Damit werden Migrant_innen/Geflüchtete als Teil von Gesellschaft betrachtet und eine exkludierende normative Differenzierung zwischen Gesellschaft und Migrant_innen/Geflüchteten verhindert. Sprecher der Initiativgruppe: Prof Dr. Thomas Fischer ( ). Aktueller Call for Papers (PDF)

Fürsorgliche Exklusion - Fluchtmigration, kommunale Integrationspolitik und migrantische Lebensverhältnisse

Das studentische Forschungsprojekt (Technische Universität Berlin, Fachgebiet Stadt- und Regionalsoziologie, Leitung: René Kreichauf) untersucht die Ankunft, Unterbringung und Versorgung sowie die Lebensverhältnisse von Geflüchteten in Berlin. Es geht den Fragen nach, welchen Einfluss die Wohnsituation auf den Integrationsprozess dieser Gruppe hat, welche gesellschaftspolitischen Funktionen Unterbringungsstrategien und -formen verfolgen und wie Wohnbedingungen und Integration letztlich theoretisch begriffen werden können. Kontakt: René Kreichauf, Freie Universität Berlin, John-F.-Kennedy-Institute for North American Studies, Lansstraße 5-9, 14195 Berlin,

Geographien von Flucht und Migration in der Region Bayreuth

„Geographien von Flucht und Migration in der Region Bayreuth“ ist ein Studienprojekt, das seit dem Sommersemester 2015 von Studierende im Studiengang M.Sc. Humangeographie - Stadt- und Regionalforschung am Geographischen Institut der Universität Bayreuth durchgeführt wird. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf den Raumwahrnehmungs- und Raumbildungsprozessen, die durch die wechselseitigen Interaktionen der Aufnahmegesellschaft und der Flüchtlinge entstehen. Dabei soll der Blick der Flüchtlinge auf Stadt und Landkreis Bayreuth sowie der Blick der Bayreuther auf die ankommenden Flüchtlinge untersucht werden. Kontakt über Prof. Dr. Martin Doevenspeck:

  • Ein Mann und eine FRau stehen vor einer Tafel, an der farbige Puzzlesteine befestigt sind.

    Die Kombi macht’s: TU Chemnitz startet Bachelorstudiengang mit 99 Kombinationsmöglichkeiten

    Für maßgeschneiderte Profile in Zeiten des Wandels: Ab dem Wintersemester 2026/27 können Studierende ein Hauptfach frei mit einem Nebenfach kombinieren – Neuer Kombinationsstudiengang soll insbesondere den Bildungs- und Wissenschaftsstandort Chemnitz und die Region Südwestsachsen stärken …

  • Porträt einer Frau

    Im Fokus: Bedroh­liche Veränderungen der politischen Kultur

    Prof. Dr. Susanne Rippl vom Arbeitsbereich Politische Soziologie der TU Chemnitz ist Co-Autorin eines Buches, das aufzeigt, wie rechte Narrative die Demokratie unterwandern …

  • Porträt eines Mannes

    Schichtungen im Moment des Hörens

    Konzertsymposium „Schichtungen: Chemnitz, Berlin, Wien. In memoriam Peter Ablinger“ bringt vom 21. bis zum 22. Mai 2026 internationale Komponisten und Interpreten, Installationen, Konzeptkunst und wissenschaftliche Perspektiven an die TU Chemnitz und in die Kunstsammlungen Chemnitz …

  • Eine Europa-Tischflagge steht vor einem Globus.

    Diskutieren über Europa

    Professur Europäische Integration mit dem Schwerpunkt Europäische Verwaltung der TU Chemnitz unterstützt am 11. Mai 2026 öffentliche Podiumsdiskussion – Interessierte können sich für die Veranstaltung bis zum 4. Mai anmelden …