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Universitätsrechenzentrum
AFS Netzwerk-Dateisystem

AFS an der TU Chemnitz

AFS steht für Andrew Filesystem – entstanden aus einem Projekt an der Carnegie Mellon University, benannt nach Andrew Carnegie und Andrew Mellon. AFS ist ein sicheres und skalierendes Netzwerkprotokoll für verteilte Netzwerkdateisysteme. Es bildet die Grundlage für die meisten Speicherdienste des URZ.

Die administrativen Einheiten des AFS werden „Zellen“ genannt. Die vom URZ betriebene AFS-Zelle heißt tu-chemnitz.de.

Auf allen vom URZ betriebenen Rechnern und auf vielen Rechnern im Campusnetz ist der direkte Zugriff auf Daten im AFS möglich. Der Zugang zu den dort gespeicherten Daten erfolgt so, als würden Sie mit Dateien auf der lokalen Festplatte arbeiten. AFS unterstützt alle üblichen Betriebssysteme sowie ein umfassendes Rechtemanagement zur Steuerung der Zugriffsrechte. Die gespeicherten Daten unterliegen einem automatischen Verfahren zur Datensicherung.

Die Server unserer AFS-Zelle werden mit der OpenSource-Software OpenAFS betrieben.