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Der Vortrag der Reihe ’’Physik – wie Forschung Spaß macht!’’ beschäftigt sich am 10. Dezember mit der Strukturbildung von Materialien

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Der Post-Doktorand Jose Barzola-Quiquia aus Peru und Prof. Dr. Peter Häussler, Professur für Physik Dünner Schichten der TU Chemnitz, bei der Kontrolle einer Anlage zur Untersuchung von elektronischen Eigenschaften amorpher Materialien bei sehr tiefen Temperaturen. Foto: TU Chemnitz/Uwe Meinhold

Die Vortragsreihe "Physik – wie Forschung Spaß macht!" wird am 10. Dezember 2004 um 15.30 Uhr mit dem Vortrag von Prof. Dr. Peter Häussler zum Thema "Am Anfang war Unordnung" fortgeführt. Die Vorlesung findet im Hörsaal- und Seminargebäude, Reichenhainer Straße 90, im Raum N 013 statt. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

Prof. Häussler streift in seinem Vortrag viele bis heute unbeantwortete Fragen: Wie finden sich Atome zu Kristallen zusammen und wie entsteht aus der Unordnung Ordnung? Selbst mit Hilfe modernster Rechner sind Wissenschaftler bisher nicht in der Lage diese Vorgänge zu simulieren. In Chemnitz werden Systeme in ihrer Strukturbildung an Hand von Vorformen wie Flüssigkeiten und amorphen Materialien untersucht. Prof. Dr. Häussler nähert sich in seinem Vortrag dabei folgenden Themen und Fragen: Was sind mögliche Szenarien der Strukturbildung? Gibt es ein umfassendes Bild für Metalle, Halbleiter oder Isolatoren? Was hat der elektrische Transport mit der Strukturbildung gemeinsam? Und warum kennt die Natur so wenig Metalle?

Weitere Vorträge von "Physik – wie Forschung Spaß macht!" im Überblick:

20.12.2004 – "Lasst die Instrumente erklingen – wenn Physiker musizieren" (Weihnachtsvorlesung)
14.01.2005 – "In der Falle – gefangenes Licht"
21.01.2005 – "Spaghetti & Co. – Von Nanoröhren und Nanodrähten"
28.01.2005 – "Die Zukunft ist organisch"

Weitere Informationen gibt Prof. Dr. Häussler, Professur für Physik Dünner Schichten der TU Chemnitz, Telefon (03 71) 5 31 – 31 09, E-Mail peter.haeussler@physik.tu-chemnitz.de. Die Vortragsreihe im Internet: http://www.tu-chemnitz.de/physik/cfp.

(Autorin: Janine Mahler)

Mario Steinebach
06.12.2004

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Hinweis: Die TU Chemnitz ist in vielen Medien präsent. Einen Eindruck, wie diese über die Universität berichten, gibt der Medienspiegel.

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