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FC³ Fuel Cell Conference Chemnitz: „Saubere Antriebe. Effizient produziert.“

Chemnitzer Konferenz zum Thema Brennstoffzelle findet am 23. und 24. November 2021 statt – TU Chemnitz ist mit zahlreichen Beiträgen präsent – Anmeldungsschluss: 12. November 2021

  • Eine Frau arbeitet an einer Maschine.
    Dr. Carmen Meuser, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur Alternative Fahrzeugantriebe der TU Chemnitz, spricht auf der Konferenz zum „Einfluss verschiedener Füge- und Klebeverfahren auf den Innenwiderstand von metallischen Bipolarplatten“. Foto: Jacob Müller

Der HZwo e.V, die Technische Universität Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU laden am 23. und 24. November 2021 erneut zur Chemnitzer Konferenz zum Thema Brennstoffzelle ein. Die FC³ Fuel Cell Conference Chemnitz steht unter dem Motto „Saubere Antriebe. Effizient produziert.“ und thematisiert Aspekte der serientauglichen Brennstoffzellen und deren Antriebssystem sowie die effiziente Herstellung durch modernste Produktionsprozesse. Bei Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Leiter der Professur Alternative Fahrzeugantriebe an der TU Chemnitz und Vorstandsvorsitzender des HZwo e.V., und Prof. Dr. Welf-Guntram Drossel, Institutsleiter am Fraunhofer IWU, laufen die Organisationsfäden zusammen. Die Konferenz findet im Carlowitz Congresscenter Chemnitz statt­. Sie spricht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Ingenieurinnen und Ingenieure an, um neueste Trends und Entwicklungen aus Forschung und industrieller Anwendung zu diskutieren.

Die Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer erwarten internationale Fachvorträge aus den Bereichen Produktion, Brennstoffzellenantriebe, Elektrolyseure, Brennstoffzellenstack-, -komponenten und Systeme sowie Impulsvorträge u. a. von Hydrogen Europe, der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH), BMW und Toyota. Im Tagungsprogramm finden sich auch zahlreiche Referentinnen und Referenten der Professur Allgemeine Psychologie I & Human Factors und der Professur Alternative Fahrzeugantriebe der TU Chemnitz, die Einblicke in ihre aktuellen Forschungsprojekte geben.

Eine Anmeldung zur Tagung ist bis zum 12. November 2021 möglich. Mitglieder und Angehörige der TU Chemnitz können zum Hzwo-Mitgliedspreis teilnehmen.

Weitere Informationen zur FC³ Fuel Cell Conference Chemnitz: https://hzwo.eu/veranstaltungen/fc3-2021/

Kontakt zur Tagungsorganisation: Kristin Lötsch, Telefon 0371 531- 31515, E-Mail kristin.loetsch@hzwo.eu

Hintergrund: FC³ Fuel Cell Conference Chemnitz und Sächsisches Innovationscluster „HZwo – Antrieb für Sachsen“

Die FC³ Fuel Cell Conference Chemnitz wird organisiert vom sächsischen Innovationscluster „HZwo – Antrieb für Sachsen“. HZwo setzt sich für die Etablierung eines Wertschöpfungs- und Forschungsnetzwerks zu den Themen Brennstoffzellen und grüner Wasserstoff ein. Der Innovationscluster HZwo initiiert themenübergreifende und interdisziplinäre F&E-Kooperationsprojekte für neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen der Partnerunternehmen. Dazu wird auf fachspezifische und themenoffene Förderprogramme auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene zurückgegriffen. In den durch HZwo initiierten Projekten werden neue Verfahren und Lösungen erarbeitet, welche sich über das Einzelprojekt hinaus auch auf andere Industriezweige anwenden lassen und das Potenzial für Unternehmensneugründungen liefert. Die TU Chemnitz ist in mehreren Forschungsprojekten beteiligt, unter anderem an HZwo STACK sowie Forschungsprojekte der Projektinitiative HZwo-FRAME. Zuletzt erlangte HZwo Aufmerksamkeit als Koordinator der erfolgreichen Bewerbung um das deutsche Wasserstoffzentrum HIC (Hydrogen Innovation Center).

Stichwort: Brennstoffzellentechnologie

Die Brennstoffzellentechnologie als effizienter und CO2-neutraler Fahrzeugantrieb hat mit den Serienfahrzeugen von Hyundai, Toyota und Honda einen neuen Auftrieb erhalten. Der Wasserstoffantrieb mit Brennstoffzelle erfüllt die modernen Mobilitätsansprüche nach niedrigen Emissionen und großen Reichweiten bei gleichzeitig kurzen Tankzeiten. Für den flächendeckenden Durchbruch fehlt es im Wesentlichen an der Infrastruktur zur Wasserstoff-Versorgung. Daneben ist die Senkung der aktuell hohen Produktions- und Materialkosten die größte Herausforderung, der es zu begegnen gilt. 

Mario Steinebach
25.10.2021

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