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Wenn Physiker zu Musikern werden

"Physik – wie Forschung Spaß macht!": Gleich zwei Weihnachtsvorlesungen beschäftigen sich am 20. Dezember mit dem Klang ungewöhnlicher Geräte

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Dr. Hans-Gottfried Hempel (l.) und Dipl.-Physiker Wolfgang-Hartmut Lißner bereiten sich auf ihre Weihnachtsvorlesung vor und stimmen ihre ungewöhnlichen Instrumente. Foto: Christine Kornack

Die Physiker der TU Chemnitz laden am 20. Dezember 2004 um 15 und 17 Uhr zu zwei Weihnachtsvorlesungen ein. Sie sind zugleich der "humorvolle Höhepunkt" der Vortragsreihe "Physik – wie Forschung Spaß macht!" fort. Unter dem Motto "Lasst die Instrumente erklingen – wenn Physiker musizieren" ergreifen Dr. Hans-Gottfried Hempel und Dipl.-Physiker Wolfgang-Hartmut Lißner einige Geräte aus ihrer Experimental-Sammlung und versuchen ihnen zauberhafte Töne zu entlocken und mit Hilfe des Publikums ein Weihnachtslied anzustimmen. Beide Vorlesungen finden im Hörsaal- und Seminargebäude, Reichenhainer Straße 90, im Raum N012 statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, der Eintritt ist frei.

Zum Hintergrund: Musikinstrumente sind meist teure Geräte, die mit viel handwerklichen und ingenieurtechnischen Geschick und Wissen hergestellt werden. Auch im Physik-Vorbereitungsraum der TU Chemnitz befinden sich einige Dinge und Geräte, die irgendwie zum Klingen gebracht werden können. Die musizierenden Physiker meinen sogar erklären zu können, warum diese ungewöhnlichen Instrumente klingen, was bei hochtechnischen und elektronischen Musikinstrumenten nicht immer ganz so einfach ist.

Weitere Vorträge von "Physik – wie Forschung Spaß macht!" im Überblick:

14.01.2005 – "In der Falle – gefangenes Licht"
21.01.2005 – "Spaghetti & Co. – Von Nanoröhren und Nanodrähten"
28.01.2005 – "Die Zukunft ist organisch"

Weitere Informationen gibt Dr. Hans-Gottfried Hempel, Telefon (03 71) 5 31 – 43 33, E-Mail hans-gottfried.hempel@physik.tu-chemnitz.de . Die Vortragsreihe im Internet: http://www.tu-chemnitz.de/physik/cfp .

(Autorin: Janine Mahler)

Mario Steinebach
14.12.2004

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