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Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
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Pressemitteilung vom 07.04.2026

Studierende erläutern ihre Laufmaschen-Kunstwerke

Zentrum für Lehrkräftebildung und Bildungsforschung der TU Chemnitz lädt am 16. April 2026 zu einem „Künstlergespräch“ im Rahmen der Ausstellung „What a mesh!“ ins Industriemuseum Chemnitz ein

Noch bis zum 9. Mai 2026 werden künstlerische Studienarbeiten zum Thema „Laufmasche“ im Industriemuseum Chemnitz, Zwickauer Straße 119, gezeigt. Die von Silke Trekel und Helen Uhlig, beide Dozentinnen der Professur Fachdidaktik Kunst der Technischen Universität Chemnitz, konzipierte Ausstellung „What a mesh!“ ist Teil eines Kooperationsprojektes, das die Kuratorin Susanne Greinke von der Hochschule für Bildende Künste Dresden anlässlich der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 initiierte. Vor dem Hintergrund der regionalen Industriegeschichte hatten sich 21 Studierende des Studiengangs „Lehramt an Grundschulen“ an der TU Chemnitz im Fach Kunst inhaltlich wie gestalterisch mit Fehlern und Irritationen sowie dem Zusammenhangsverlust von gestricktem Material auseinandergesetzt. Strümpfe und Strumpfhosen wurden unter Anwendung vielfältiger Textiltechniken in Kunstobjekte überführt.

Am 16. April 2026 werden die Studierenden ihre Kunstwerke, die in der Ausstellung gezeigt werden, im Rahmen eines „Künstlergesprächs“ vorstellen. Es findet um 18:30 Uhr im Foyer des Industriemuseums Chemnitz statt. Moderiert wird es von Prof. Dr. Steffen Wachter, Inhaber der Professur Fachdidaktik Kunst an der TU Chemnitz. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zur Ausstellung erteilen Silke Trekel, Telefon 0371 531-37108, E-Mail
, und Helen Uhlig, Telefon 0371 531-34488, E-Mail .