Springe zum Hauptinhalt
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Pressemitteilungen
Pressestelle und Crossmedia-Redaktion 

Pressemitteilung vom 03.02.2025

Etwa 70 chemiebegeisterte Schülerinnen und Schüler zeigen ihr Können

Beim 52. Chemiewettbewerb "Julius Adolph Stöckhardt" an der TU Chemnitz werden am 13. Februar 2025 wieder Schülerinnen und Schüler westsächsischer Gymnasien vor große Herausforderungen hinsichtlich ihres Chemie-Wissens gestellt

Am 13. Februar 2025 findet an der Technischen Universität Chemnitz der 52. Chemiewettbewerb "Julius Adolph Stöckhardt" statt, den das Institut für Chemie gemeinsam mit dem Landesamt für Schule und Bildung durchführt. Etwa 70 Schülerinnen und Schüler - jeweils die zwei besten Chemikerinnen bzw. Chemiker der Klassenstufe 10 - werden ab 9:30 Uhr im Böttcher-Bau der TUC, Straße der Nationen 62, ihre Kenntnisse und ihr Können unter Beweis stellen. Die Schülerinnen und Schüler, die alle aus westsächsischen Gymnasien kommen, müssen beim Wettbewerb chemische Experimente durchführen und theoretische Aufgaben lösen – das alles ohne Tafelwerk. Im Mittelpunkt steht dieses Mal „Chalkogene - Chemie der Elemente Sauerstoff, Schwefel, Selen und Tellur und ihrer Verbindungen“.

Nach der Mittagspause lädt Prof. Dr. Johannes Teichert, Inhaber der Professur Organische Chemie, um 13:45 Uhr zu einem Vortrag zum Thema „Moleküle und Farben“ ein. Ab 14:45 Uhr erhalten die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs aus den Händen der Organisatoren und der Vertreter des Landesamtes für Schule und Bildung aus Chemnitz und Zwickau Siegerurkunden sowie Buch- und Sachpreise.

Benannt ist der seit 1996 zweimal jährlich ausgetragene Wettbewerb nach Prof. Julius Adolph Stöckhardt, der von 1839 bis 1847 am Vorläufer der heutigen TU Chemnitz Chemie lehrte. Er ist Autor des Lehrbuch-Klassikers "Schule der Chemie, versinnlicht durch einfache Experimente". Es wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und kam bis 1908 in 21 Auflagen heraus und wird bis heute reproduziert. Stöckhardt ist auch der Erste, der das Waldsterben durch Abgase von Hüttenwerken beschrieb und genau untersuchte.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Klaus Stöwe, Telefon 0371 531-35241, E-Mail .

Hinweis für die Vertreterinnen und Vertreter der Medien: Zwischen 10 und 12 Uhr werden im Labor (A11.313) des Instituts für Chemie, Straße der Nationen 62, durch die Schülerinnen und Schüler Experimente durchgeführt. Diese bieten bereits interessante „chemische“ Ansichten. Das Laborpersonal steht Ihnen hier insbesondere beim Finden einer geeigneten Kameraperspektive mit Rat und Tat zu Seite. Die Vorlesung ab 13:45 Uhr im Hörsaal A10.201 sowie die Siegerehrung ab 14:45 Uhr im Hörsaal A10.201 bieten sicher weitere Motive. Nach der Siegerehrung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs interviewt werden.

  • Blick in einen vollbesetzten Hörsaal.

    Umfangreicher Service für Studieninteressierte

    Für einen optimalen Start ins Wintersemester 2026/2027: TU Chemnitz bietet neben dem Servicetelefon individuelle Beratungsgespräche und Informationen im Internet an – Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich …

  • Eine Frau blickt in die Kamera

    Workshop bringt Forschung und Praxis zur Sexarbeit zusammen

    Zwölfter Interdisziplinärer Workshop „Kritische Sexarbeitsforschung“ vom 13. bis 15. November 2026 in Chemnitz. Öffentliche Abendveranstaltung lädt zum Austausch zwischen Forschung und Praxis ein …

  • Ein saniertes Gebäude

    Mit KI reden – und 30 Euro für 45 Minuten verdienen

    Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement der TU Chemnitz sucht Versuchspersonen für eine Vor-Ort-Studie zur Interaktion mit KI-gestützten Sprachassistenten …

  • Drei junge Menschen schauen in die Kamera

    TUCgraduate Day am 10. November 2026

    Internationale Forschungsaufenthalte, Netzwerke und Karrierewege sind 2026 die Schwerpunktthemen des TUCgraduate Day der TU Chemnitz – Anmeldung ab sofort möglich …