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Pressemitteilung vom 05.07.2018

DFG-Förderatlas: TU Chemnitz erreicht mehrere Spitzenplätze

Kennzahlen zur öffentlichen Forschung in Deutschland spiegeln auch den Drittmittelerfolg der TU Chemnitz – insbesondere bei den Ingenieurwissenschaften

Der Technischen Universität Chemnitz wird im aktuellen Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der alle drei Jahre erscheint, hervorragende Aktivitäten beim Einwerben von Drittmitteln bescheinigt. Weit vorn liegt die TU Chemnitz in einzelnen Wissenschaftsbereichen. So erreichte sie zwischen 2014 und 2016 in den Ingenieurwissenschaften bei den DFG-Bewilligungen mit etwa 676.800 Euro je Professor bzw. je Professorin Platz 5 im Bundesvergleich. Insgesamt hatten die Ingenieurwissenschaftlerinnen und Ingenieurwissenschaftler in diesem Zeitraum 39,3 Millionen Euro eingeworben.

In ihrer Fachgebietsanalyse geht die DFG in ihrem 170-seitigen Bericht noch weiter ins Detail: Im Fachgebiet Materialwissenschaft und Werkstofftechnik erreichte die TU Chemnitz Platz 8, betrachtet man nur die Werkstofftechnik sogar Platz 4. Und im Fachgebiet Maschinenbau und Produktionstechnik wurde ebenfalls Platz 8 eingenommen. Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien steht die TU Chemnitz bei der direkten FuE-Förderung des Bundes auf Platz 10.

„Ich freue mich sehr über die erzielten Spitzenplätze und möchte den dafür verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen meine herzlichen Glückwünsche und meinen ebenso herzlichen Dank für die geleistete Arbeit aussprechen“, sagt Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der TU Chemnitz. Das unterstreiche einmal mehr, wie nachhaltig die Technische Universität Chemnitz ihre Kernkompetenzen zu Materialien und intelligenten Systemen sowie zu ressourceneffizienter Produktion und Leichtbau stärke.
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    Für einen optimalen Start ins Wintersemester 2026/2027: TU Chemnitz bietet neben dem Servicetelefon individuelle Beratungsgespräche und Informationen im Internet an – Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich …

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    Zwölfter Interdisziplinärer Workshop „Kritische Sexarbeitsforschung“ vom 13. bis 15. November 2026 in Chemnitz. Öffentliche Abendveranstaltung lädt zum Austausch zwischen Forschung und Praxis ein …

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