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Pressemitteilung vom 20.04.2012

Behandlungen am Handgelenk

Medizinvortragsreihe der TU und des Klinikums Chemnitz geht weiter - Dr. Ludwig Schütz referiert am 25. April 2012 über moderne Behandlungsaspekte bei Verletzungen und Erkrankungen des Handgelenkes

Die Vortragsreihe "Medizin im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gesellschaft" wird am 25. April 2012 um 17.30 Uhr im Hörsaal 305, Universitätsteil Straße der Nationen 62 in Chemnitz, fortgesetzt. Der Eintritt ist frei. Das Thema dieser Veranstaltung lautet "Moderne Behandlungsaspekte bei Verletzungen und Erkrankungen des Handgelenkes". Es referiert Dr. Ludwig Schütz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Klinikum Chemnitz gGmbH.

"Erkrankungen und Verletzungen des Handgelenkes sind sehr bedeutsam, da jeder Patient, den dies betrifft, einen Funktionsausfall oder eine Funktionsminderung als erheblich wahrnimmt", sagt Dr. Schütz. Dem Handgelenk als Mittler zwischen der Hand und dem Arm komme als Bindeglied eine erhebliche funktionelle Bedeutung zu. In seinem Vortrag stellt der Chefarzt einige Erkrankungen des Handgelenkes und moderne Behandlungsaspekte vor. "In jüngster Zeit finden sich Berichte über moderne Behandlungsmethoden, die zuvor stets operiert werden mussten", so Schütz, der auch minimalinvasive Verfahren in ihrer Wertigkeit thematisiert: "Minimalinvasive Verfahren stellen mitunter durch ihre geringe Beeinträchtigung für den Patienten bei gleichzeitiger vollständiger Heilung ein Alternativverfahren dar."

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