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Pressemitteilung vom 09.09.2010

Nach zehn Minuten fällt der Hammer

Nach zehn Minuten fällt der Hammer
Redewettbewerb "Energy Slam": In Chemnitz fällt das Publikum die Entscheidung, welcher ostdeutsche Wissenschaftler seine Forschungsarbeit zum Thema Energie am besten erklären kann - Bewerbungsschluss: 10. Oktober

Im "Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie" findet das erfolgreiche Format des "Science Slams" eine spannende Erweiterung: den Redewettbewerb "Energy Slam". Von September bis Oktober werben Wissenschaftler in vier Regionalwettkämpfen in Bonn, Braunschweig, Chemnitz und München mit ihren Kurzvorträgen um die Gunst des Publikums. "Wissenschaftler reden viel, monoton und oft unverständlich über ihr Arbeitsgebiet", so lautet ein bekanntes Vorurteil. Die Kurzvorträge beim "Energy Slam" sollen das Gegenteil beweisen: Junge Wissenschaftler bringen ihr Forschungsthema innerhalb von zehn Minuten auf spannende, unterhaltsame und verständliche Art auf den Punkt. Im Anschluss bewertet das Publikum die Darbietung und bestimmt den Slam Champion.

Die jeweils beiden besten Slammer aus den vier Vorentscheidungen nehmen im November am Finale in Berlin teil. Für die Regionalwettbewerbe ab September werden Wissenschaftler im Alter von bis zu 40 Jahren gesucht. Das Forschungsthema sollte sich im weitesten Sinne mit dem Thema Energie beschäftigen. Für den Vorentscheid Ostdeutschland können sich Interessierte bis zum 10. Oktober 2010 mit einem kurzen Abstract (100 Wörter) oder einem kurzen Video per Mail beim Haus der Wissenschaft in Braunschweig unter info@hausderwissenschaft.org bewerben. Bis zu acht Teilnehmer werden von einer Jury ausgewählt. Sie werden am 21. Oktober 2010 nach Chemnitz eingeladen. Ab 20 Uhr werben sie im "Treff am Campus" in der Mensa, Reichenhainer Straße 55, um die Gunst des Publikums.

Der "Energy Slam" wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Das Haus der Wissenschaft Braunschweig organisiert mit den regionalen Partnern, dem Helmholtz Zentrum Berlin, der Technischen Universität Braunschweig, der Ludwig-Maximilians- Universität München, der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn und der Forschungsakademie sowie der Pressestelle der Technischen Universität Chemnitz, die Vorentscheidungen und das Finale in Berlin.

Homepage des Redewettbewerbs: http://www.energyslam.de

Weitere Informationen zur Vorentscheidung Ostdeutschland erteilen Brita Stingl, Referentin für Weiterbildung im Büro des Rektors, Telefon 0371 531-36036, E-Mail brita.stingl@verwaltung.tu-chemnitz.de, sowie Mario Steinebach, Pressesprecher der TU Chemnitz, Telefon 0371 531-31658, E-Mail pressestelle@tu-chemnitz.de.

Weitere Informationen zum "Energy Slam" erteilen Markus Weißkopf und Britta Eisenbarth, Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH, Telefon 0531 391-4107, -2157, E-Mail m.weisskopf@hausderwissenschaft.org.


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