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Pressemitteilung vom 18.05.1999

Hier wird zusammengeschweißt, was zusammengehört

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Neues Chemnitzer Institut setzt auf die Zukunft der Fertigungs- und Schweißtechnik

Anläßlich seiner Gründung führt das Institut für Fertigungstechnik/Schweißtechnik der Technischen Universität Chemnitz am 27. Mai 1999 von 13.00 bis 16.30 Uhr im Neuen Hörsaalkomplex, Reichenhainer Str. 70, Raum N 012, ein Festkolloquium durch. In den Festvorträgen geht es um die aktuelle Situation und Zukunftsaussichten der Industrie im Kammerbezirk Südwestsachsen, um neue Füge- und Beschichtungstechnologien und um die wirtschaftlichere Herstellung von Produkten. Außerdem werden Prof. Dr. Holger Dürr und Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes ihr Institut vorstellen.

"Wir wollen insbesondere in den Fachgebieten Abtrenntechnik, Fügetechnik, Schweißtechnik, Montagetechnik, Prozeßgestaltung, Beschichtungstechnik und Produktionsinformatik als kompetenter Ansprechpartner für Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen agieren", betont Prof. Matthes. Sein Kollege Prof. Dürr ergänzt: "Damit werden wir auch Aufgaben in der Aus- und Weiterbildung hochqualifizierter Diplomingenieure für das In- und Ausland erfüllen." Derzeit arbeiten am Institut für Fertigungstechnik/Schweißtechnik vier Professoren und 48 Mitarbeiter. Darüber hinaus promovieren am Institut acht Doktoranden. Das Institut für Fertigungstechnik/Schweißtechnik stützt sich auf eine leistungsstarke Forschung: So haben die beiden Professuren "Fertigungslehre" und "Schweißtechnik", aus denen das neue Institut hervorgegangen ist, von 1992 bis 1998 Drittmittel in Höhe von etwa 23 Millionen Mark eingenommen.

Wichtiger Hinweis für Fotografen und Fernsehteams: Von 17 bis 18 Uhr haben Sie am 27. Mai 1999 im Versuchsfeld des Instituts im Uni-Teil 3, Reichenhainer Straße 70, Halle E, Gelegenheit für Foto- und Filmaufnahmen.

Weitere Informationen erteilen Prof. Dr. Holger Dürr, Tel. 03 71 / 5 31 - 22 17, und Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, Telefon 03 71 / 5 31 - 24 40.


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