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Inklusive Hochschule
Hilfsmittel & assistierende Technologien

Hilfestellungen & assistierende Technologien

Personen mit Mobilitätsbeeinträchtigung

An der TU Chemnitz

Weitere Informationen und Beratungsstellen

Personen mit Hörbeeinträchtigung

An der TU Chemnitz

Weitere Informationen und Beratungsstellen

Personen mit Sehbeeinträchtigung

An der TU Chemnitz

  • Sehgeschädigten/Blinden-Arbeitsplatz (Kombinationsarbeitsplatz) in der Fakultät für Informatik (Poolraum Straße der Nationen 62, Raum 374 - neu: A10.374)
  • Sehgeschädigten-Arbeitsplatz in der Fakultät für Mathematik (öffentlicher PC-Pool)
  • Blinden- und Sehbeeinträchtigten-Arbeitsplätze in der Universitätsbibliothek
  • Hardwareanschaffung (Laptops) für sehbeeinträchtigte Studierende an der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften

Koopertation mit der Arbeitsgruppe "Studium für Blinde und Sehbehinderte" an der TU Dresden

  • In Bezug auf die Erstellung barrierefreier Studienmaterialien für blinde und sehbehinderte Studierende an der TU Chemnitz kann auf die Erfahrungen bei der Erstellung barrierefreier Studienmaterialien an der TU Dresden zurückgegriffen werden. Das heißt die sächsischen Hochschulen können hier eng mit der Arbeitsgruppe "Studium für Blinde und Sehbehinderte" der TU Dresden zusammenarbeiten. Es können bei Bedarf Schulungen zur Erstellung barrierefreier Studienmaterialien organisiert und damit Grundlagen zur eigenständigen Materialaufbereitung erlernt werden. Weiterhin berät die Arbeitsgruppe "Studium für Blinde und Sehbehinderte" zur Anschaffung von Technik für sehbeeinträchtigte Personen. Die Kontaktvermittlung erfolgt durch die Koordinatorin für Inklusion.

Weitere Informationen und Beratungsstellen

Personen mit psychischen Erkrankungen

An der TU Chemnitz

  • Die Psychologische Beratung des Studentenwerkes Chemnitz-Zwickau hilft im persönlichen und vertraulichen Gespräch bei Krisen im Studium, bei Identitäts- und Orientierungsproblemen, Konzentrationsschwierigkeiten, Prüfungsängsten oder Arbeitsstörungen, Einsamkeit und Kontaktproblemen, Partnerschafts- und Beziehungskonflikten. Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht und ist kostenlos.
  • Psychosoziale Beratungsstelle der TU Chemnitz: Das Beratungsangebot richtet sich an die Studierende, aber auch Mitarbeiter_innen, die unter akuten psychischen Belastungen oder Problemen leiden. In der Beratungsstelle findet ausdrücklich keine Psychotherapie statt. Bei Bedarf wird eine psychodiagnostische Abklärung durchgeführt. Sofern die Diagnosekriterien für eine sog. „krankheitswertige“ psychische Störung erfüllt sind, erfolgt eine Weiterleitung an eine professionelle psychotherapeutische Einrichtung oder an einen niedergelassenen Psychologischen bzw. Ärztlichen Psychotherapeuten.
  • Die psychotherapeutische Hochschulambulanz ist eine Therapieeinrichtung, die von der TU Chemnitz und der Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie getragen wird: Im Falle von psychischen Problemen kann man sich direkt, d.h. ohne vorherige Hausarztkonsultation und ohne Überweisungsschein vorstellen. Vor der Entscheidung über eine Psychotherapiebehandlung erfolgt eine diagnostische Abklärung und Indikationsstellung. Es werden Patienten aller Altersstufen, sämtlicher Krankenversicherungen sowie Selbstzahler psychotherapeutisch behandelt. Das Behandlungsangebot erstreckt sich auf das gesamte Spektrum der psychischen Störungen einschließlich akuter psychischer Krisen.

Weitere Informationen und Beratungsstellen

  • Das Zentrum für Psychotherapie Chemnitz gGmbH ermöglicht eine ambulante psychotherapeutische Behandlung. Die Therapien werden von qualifizierten Diplom-Psychologen und Diplom-Pädagogen im Rahmen ihrer praktischen Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten bzw. zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten durchgeführt und von erfahrenen Supervisoren begleitet. Nach einer Anmeldung wird eine zeitnahe Erstberatung angestrebt, um zu klären, ob eine psychische Erkrankung vorliegt und eine psychotherapeutische Behandlung notwendig ist.
  • Verhalten bei einer akuten Krise/im Notfall
  • Ziel der 2008 gegründeten, unabhängigen und gemeinnützigen Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist es, einen wesentlichen Beitrag zur besseren Versorgung depressiv erkrankter Menschen in Deutschland zu leisten. Neben Forschungsaktivitäten bietet die Stiftung Betroffenen und Angehörigen vielfältige Informations- und Hilfsangebote wie ein Diskussionsforum Depression und das deutschlandweite Info-Telefon Depression (0800 33 44 533). Unter dem Dach der Stiftung koordiniert das Deutsche Bündnis gegen Depression zahlreiche lokale Aktivitäten. Auf der Webseite findet sich auch ein anonymer Selbsttest. Dabei werden Haupt- und Nebensymptome einer Depression erfragt, die auf den für Deutschland gängigen Diagnosekriterien nach dem sogenannten ICD-10 basieren. Die Ergebnisse können Hinweise liefern, stellen aber keine medizinische Diagnose dar.

  • ifightdepression.com ist eine Informationswebsite über Depression und ihre Folgen, um zur Aufklärung über diese Erkrankung und suizidales Verhalten beizutragen (Informationsmaterialien). Sie enthält Informationen über die Anzeichen, Symptome und Ursachen einer Depression, so dass es leichter wird, eine Depression rechtzeitig zu erkennen und angemessene Hilfe zu bekommen. Wichtigste Empfehlung: Wenn Sie glauben, an einer Depression erkrankt zu sein, suchen Sie sich Hilfe bzw. wenden Sie sich an Ihre_n Hausärztin/Hausarzt (bei Bedarf erfolgt eine Überweisung an eine_n Fachärztin/Facharzt oder eine_n psychologische_n Psychotherapeut_in.

  • Neurologen und Psychiater im Netz ist ein Informationsportal zur psychischen Gesundheit und Nervenerkrankungen, welches von den Berufsverbänden und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz herausgegeben wird.

  • Irrsinnig Menschlich e.V. ermöglicht Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Austausch über große und kleine Fragen zur seelische Gesundheit. Ziel ist es, Offenheit für das Thema zu schaffen, damit verbundene Ängste, Vorurteile und Stigmata zu verringern sowie Wissen, Zuversicht und Perspektiven für Lösungswege in seelischen Krisen zu vermitteln. Das Programm "Psychisch fit studieren" soll die Prävention im Themenfeld seelische Erkrankungen ausbauen. Checkliste für Studierende

Personen mit Sprach-/Sprechbeeinträchtigung

Weitere Informationen und Beratungsstellen

  • SPRECHRAUM Beratung bei Stottern und anderen Kommunikationsbeeinträchtigungen – von und für Betroffene mit Sitz in Berlin
  • Bundesverband Aphasie ist die Interessenvertretung der Menschen mit einer Aphasie und ihrer Angehörigen in Deutschland, die umfassend und unabhängig rund um das Thema Aphasie informiert und berät

Personen mit Teilleistungsstörung und Entwicklungsstörung

Weitere Informationen und Beratungsstellen

Personen mit chronischen Krankheiten

Weitere Informationen und Beratungsstellen