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Professur Kultureller und Sozialer Wandel
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Exkursionsbericht: Portugiesische Erinnerungsorte
Teilnehmerinnenbericht von Judith Sucher & Katharina Weeber

Lissabon – Chemnitz. Ein (nicht ganz) objektiver Vergleich

10 Gründe für Lissabon
1.Der Portugiesische Fußballverband denkt auch an die Frauen. Lissabon ist das ganze Jahr über ein ‚Sommermärchen’.
2.Man braucht sich den Kopf nicht mehr wegen guter Ausreden fürs Zuspätkommen zerbrechen. 15 Minuten gehören zum guten Ton.
3.Koffeinjunkies können ihre Lieblingsdroge zu erschwinglichen Preisen erwerben.
4.Das Erklimmen der stadteigenen ‚Berge’ gleich nach Genuss der kalorienreichen Köstlichkeiten (Pastéis de nata) erspart den Weg ins Fitnessstudio.
5.Die Bierbrauereien beweisen Kreativität bei der Namensgebung. Ein ‚Super-Bock’ schmeckt einfach besser als ein ‚Einsiedler’.
6.Man kann ohne schlechtes Gewissen auch schon mittags Rotwein trinken.
7.Freifahrtschein zum Quälen der Erstsemestler. Versteckt unter dem (schwarzem) Denkmantel der altehrwürdigen Tradition.
8.Man kann das Geld für Auto und Fahrrad sparen, Esel sind sowieso schneller.
9.Wir sind lieber ‚Karierte Katzen’ als ‚Bunte Hunde’.
10.“Quem não viu Lisboa, não viu coisa boa!“

10 Gründe für Chemnitz
1.Das schöne Wetter! Wer will schon 3400 Sonnenstunden pro Jahr?
2.Wer im Weitsprung geübt ist, kann die Chemnitz (im Gegensatz zum Tejo) auch ohne Fähre überqueren.
3.Kopfsteinpflaster gibt es nur in der Ebene, was den abendlichen Ausflug in Pfennigabsätzen sehr erleichtert.
4.Das Nachtleben.
5.Chemnitz ist touristisch besser erschlossen.
6.Der schöne Klang der Sprache der Einheimischen.
7.Das übersichtliche U-Bahnnetz.
8.Die frische Meeresbrise und das tägliche Angebot an frischem Fisch.
9.Das schöne Stadtbild. Auf Dauer ist Plattenbau eben doch schöner als das depressive Blau der Kacheln.
10.Man kann sich ewig jung fühlen. Zumindest so lange, bis man das Durchschnittsalter der Bevölkerung erreicht hat.


  • Ein Mann und eine FRau stehen vor einer Tafel, an der farbige Puzzlesteine befestigt sind.

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