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Professur Kultureller und Sozialer Wandel
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Exkursionsbericht: Portugiesische Erinnerungsorte
Sabado/Sonnabend, 30.09.2006

Noch schlaftrunken und die letzte Nacht in den Knochen trafen sich die einzelnen Arbeitsgruppen individuell zum Frühstück um letztmalig bei Toast und Kaffee eine Grundlage zu schaffen für die Herausforderungen der Aufgabe des Tages, dem „Screenen“ der Hauptstadt. Wie in Porto bestand die Aufgabe darin, verschiedene Teile der Stadt nach dort befindlichen Denkmälern oder anderen Artefakten die bedeutsam für die Erinnerungskultur sind zu „screenen“, diese zu verorten und zu dokumentieren. Unter Beachtung der Vorgabe ihrer „Reviergrenzen“ durchstreiften die Teams Lissabon auf eigene Faust und konnten nach Gefühl und Gespür den Genius Loci Lissabons für sich entdecken. Allen gemeinsam war trotz getrennter Wege die Wahrnehmung des Zaubers dieser Stadt am Ufer des Tejo. Diesen galt es noch per Fährfahrt zu überqueren um am letzten gemeinsamen Abendmahl der Exkursion in einem exklusiven Restaurant auf der anderen Seite des Flußes teilnehmen zu können. Der Klassenverband traf sich fast komplett an der Anlegestelle um die Flussquerung gemeinsam zu erleben. Dank Bündelung aller Kräfte konnten wir vermeiden, die falsche Fähre zu besteigen die uns weit jenseits unseres Zieles abgesetzt hätte und den richtigen Fährhafen gerade noch rechtzeitig zu erreichen um uns einzuschiffen gen informelle Abschlussveranstaltung in geselliger Atmosphäre. Beim Genuß kulinarischer Köstlichkeiten ließen wir die Erlebnisse der zurückliegenden Woche Revue passieren, verglichen Ergebnisse unserer Untersuchungen und tauschten Erfahrungen und Erkenntnisse aus.


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