Springe zum Hauptinhalt

Call for Papers

Call for Papers

2025 feiert das Symposium „Lernen digital“ 10-jähriges Jubliäum. Bereits zum 5. Mal laden wir im März 2025 zu einem fachübergreifenden Austausch zum Einsatz digitaler Medien im Elementar- und Primarbereich ein. Im Jahr 2025 ist Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas ein besonderer Ort, um über Bildung, Digitalisierung und Lernkultur ins Gespräch zu kommen.

Als Einstieg in die gemeinsame Diskussion werden erneut drei Hauptvorträge angeboten, die jeweils Einblicke aus unterschiedlichen Richtungen darstellen. Die Plenarvorträge werden in Kürze bekannt gegeben.

Darüber hinaus sind Forschende, Studierende, Lehrkräfte und Referendar:innen aus allen Fächern aufgefordert, ihre Erkenntnisse aus der Forschung oder Praxis einem deutschsprachigen Expertenkreis zu präsentieren und in einen fachübergreifenden Diskurs zu stellen. Auf diese Weise sollen Aktivitäten und Erkenntnisse zusammengetragen werden, die den Einsatz digitaler Medien weniger aus mediendidaktischer bzw. -pädagogischer Perspektive reflektieren, sondern vorrangig fachdidaktische Fragen in den Blick nehmen.

Um unterschiedlichen Erkenntnis- und Erfahrungshorizonten Rechnung zu tragen, werden zwei unterschiedliche Präsentationsformen angeboten:

  1. Vortrag mit Diskussion (25 Minuten + 20 Minuten Diskussion)
  2. Workshop, der den Teilnehmenden einen aktiven Einstieg / Umgang mit spezifischen digitalen Angeboten ermöglicht (90 Minuten)

Interessierte können sich bis zum 25.10.2024 mit einem Vortrag oder einem Workshop-Angebot in deutscher Sprache bewerben. Die Angebote sollten den Einsatz eines oder mehrerer digitaler Medien in einem Lernbereich oder in fachübergreifenden Lernszenarien thematisieren. Beiträge, die an den Schnittstellen Elementar-Primarstufe oder Primar-Sekundarstufe ansetzen, sind ebenfalls willkommen.

Zur Einreichung Ihres Abstracts (max. 1.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) nutzen Sie bitte folgenden Link: https://bildungsportal.sachsen.de/umfragen/limesurvey/index.php/375282?lang=de

Es wird im Nachgang des Symposiums erneut ein Sammelband (voraussichtlich bei Waxmann) erscheinen. Nähere Informationen werden beim Symposium bekannt gegeben.

 

Fragen und Anmerkungen richten Sie bitte an folgende Emailadresse:

 

Zwei Hinweise noch zu Chemnitz im Jahr der Kulturhauptstadt:

Vielleicht möchten Sie Ihren Besuch in Chemnitz noch auf das Wochenende ausdehnen. Aktuelle Informationen rund um die Kulturhauptstadt finden Sie unter https://chemnitz2025.de/

Aufgrund der Aktivitäten rund um die Kulturhauptstadt empfehlen wir eine frühzeitige Hotelreservierung. Informationen zum geblockten Hotelkontingent werden zeitnah veröffentlicht.

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …