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Pressemitteilung vom 14.01.2021

Wie gestaltet sich künftig eine würdevolle Altenpflege?

Zwei Stunden für die Wissenschaft: Für gemeinsames Forschungsprojekt der Universitäten in Weimar, Chemnitz und Odense (Dänemark) werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Online-Gruppendiskussionen zur Altenpflege der Zukunft gesucht

Forscherinnen und Forscher des interdisziplinären Projektes „ReThinkingCareRobots“ der Bauhaus-Universität Weimar, der Technischen Universität Chemnitz und der Universität SDU in Odense (Dänemark) entwickeln aktuell innovative Ideen und zukunftsweisende Ansätze für die würdevolle Pflege der Zukunft. Dabei möchten sie auch mit Personen ins Gespräch kommen, die in der stationären Pflege tätig sind oder entsprechende Leistungen in Anspruch nehmen. Gesucht werden auch Seniorinnen und Senioren, die noch nicht pflegebedürftig sind, sich aber mit dem Thema Pflege bereits beschäftigen. Die etwa zweistündigen angeleiteten Gruppendiskussionen finden im Januar und Februar 2021 statt. Für die Teilnahme ist dabei jedes an eine stabile Internetverbindung angeschlossene Endgerät (Computer oder Tablet) geeignet, das über ein Mikrofon und eine Webcam verfügt. Interessierte können sich zwecks Terminabstimmung unter teilnahme@... melden. Für die Teilnahme kann eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro gezahlt werden. Weitere Informationen: www.rethicare.info

Stichwort: Forschungsprojekt ReThinkingCareRobots (ReThiCare)

Das Projekt beschäftigt sich mit alternativen Konzepten für technische Hilfsmittel, die den institutionellen Pflegealltag erleichtern und eine würdevolle Pflege bei einer gleichzeitigen Entlastung von Pflegekräften ermöglichen sollen. Entwickelt und evaluiert werden dazu Konzepte für technische Assistenzsysteme, die Pflegekräfte unterstützen sollen und die in ihrem Design auf unterschiedliche Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner einer Pflegeeinrichtung ausgerichtet sind. Im Zentrum stehen dabei die Erleichterung der Pflegearbeit und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch neue technische Hilfsmittel, nicht jedoch die Reduktion des Personals. In die Forschungsarbeit sollen die Perspektiven von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie von Pflegekräften einbezogen werden. Das Projekt wird von der VolkswagenStiftung gefördert.

Weitere Informationen erteilt Philipp Graf, Professur Medieninformatik der TU Chemnitz, Telefon 0176 99991382, E-Mail philipp.graf@...

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