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Studienjahr 2011

Rückblick Studienjahr 2011

16. Januar 2011 „Wie kommt der Strom in die Steckdose?“

Einen neuen Besucherrekord an der Kinder-Uni gab es zur Januarvorlesung, die ganz unter dem Zeichen der Physik stand. Mit über 700 Kindern saßt ihr im Hörsaal und konntet von Dr. Beddies und Dr. Hempel erfahren, wie der Strom in die Steckdose und von dort in ein technisches Gerät kommt. Mit einer tollen Experimentiershow zeigten euch die beiden Physiker, wie eine Bockwurst mit Strom gegrillt und eine Gurke zum Glühen gebracht werden kann. Natürlich wurde auch gezeigt, wie man mit Wind oder Wasser Strom erzeugen kann.

 

17.04.2011 „In 80 Sportarten um die Welt“
Am 17. April startete das Sommersemester der Kinder-Uni mit der Vorlesung „In 80 Sportarten um die Welt“. Silvio Bonk, Franziska Bauer und Carsten Wölffling, weitere Sportstudenten und Mitarbeiter des Instituts für Sportwissenschaften der TU Chemnitz sowie Übungsleiter der Kindersportschule Chemnitz, zeigten uns Sportarten aus der ganzen Welt. Wir lernten, wo welche Sportarten ihren Ursprung haben und wie sie heute gespielt werden.

 

15.05.2011 „Der Traum vom Fliegen“
Einen ausgefüllten Hörsaal hatten wir im Mai, als uns Dr. Stefan Seeger, Physiker der TU Chemnitz, „Den Traum vom Fliegen“ näher brachte. Er erklärte uns, dass Luft ein Gemisch aus Gasteilchen ist und zeigte und viele tolle Experimente. Im Vortrag erfuhren wir etwas von den Anfängen der Luftfahrt über viele gescheiterte Versuche bis hin zur modernen Raumfahrt. Im Anschluss an die Vorlesung konntet ihr euch kleine Überraschungstüten mitnehmen, um zum Beispiel das Experiment „Rennballon“ bei euch zuhause durchzuführen.

 

19.06.2011 „Wie komme ich dem Täter auf die Spur?“
Im Juni hatten wir Kriminalhauptkommissar Jentzsch von der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge zu Gast. Gemeinsam gingen wir mit ihm auf Spurensuche. Er berichtete uns von vielen Fällen und wie man den Tätern auf die Spur gekommen war. Zum Beispiel als jemand Blutspuren an einer Autotür hinterließ und aufgrund dessen überführt werden konnte. Wir lernten, dass jeder seine Spuren hinterlässt. Die Kunst besteht darin, sie zu finden. Jung und Alt folgten interessiert der Vorlesung. Insgesamt waren diesmal 850 kleine und große Zuhörer im Audimax der TU Chemnitz zu Gast.

 

23.07.2011 „Auf den Spuren wilder Tiere… Kinder-Uni sucht Naturforscher“
Im Juli waren wir nicht im großen Hörsaal der TU Chemnitz zu finden. Anlässlich der 175 Jahrfeier der TU Chemnitz, waren wir im Tierpark Chemnitz unterwegs. In dieser Sonderveranstaltung begaben wir uns auf die Spuren wilder Tiere. Jeder Juniorstudent konnte mit seinem Studentenausweis kostenlos in den Tierpark eintreten. Mit Hilfe von 3 Kurzführungen konntet ihr euch einen Überblick verschaffen und wart unter anderem live bei der Stachelschweinfütterung dabei.

 

02.10.2011 „Alles reine Nervensache – Wie funktioniert eigentlich unser Nervensystem?“
In unserer ersten Vorlesung im Wintersemester hatten wir Herrn Dr. med. Dirk Tenkhoff vom Helios Klinikum Aue als Referent zu Gast. Er zeigte uns die Funktion der Nerven mit vielen tollen Experimenten. So wurde uns die Frenzelbrille und der Pupillenreflex vorgeführt und mit Hilfe der LaOla - Welle konnten wir nachvollziehen, wie ein Nerv geleitet wird.

 

27.11.2011 „Fahren Autos in Zukunft ohne Benzin?“
Im November drehte es ich in der Kinder-Uni Chemnitz um die Technik. Diesmal speziell um Autos. Und zwar besondere Autos. Nämlich die, die ihr vielleicht mal fahren werdet. Prof. von Unwerth, von der Fakultät für Maschinenbau an der Technischen Universität Chemnitz, erklärte uns wie eine Brennstoffzelle funktioniert und wie ein Auto mit Wasserstoff angetrieben werden kann. Damit wird Autofahren umweltfreundlich.

 

11.12.2011 „Warum Bäume nichts vergessen können – über die Sprache der Bäume“
In unserer Weihnachtsvorlesung ging es um das Thema Bäume. Prof. Andreas Roloff vom Institut für Forstbotanik und Forstzoologie an der Technischen Universität Dresden half uns das Leben eines Baumes besser zu verstehen. Er erklärte uns, wie man das Alter eines Baumes bestimmen kann und dass ein Baum sein Wissen an seine Früchte weitergibt.