Springe zum Hauptinhalt
Halbleiterphysik
Halbleiterphysik
Halbleiterphysik 

J. A. Woollam M2000 T-Solar RCE Ellipsometer

Ansprechpartner:

M.Sc. Alexander Ehm

Nutzung

  • die spektroskopische Ellipsometrie ist eine schnelle, hochempfindliche und nicht-invasive Technik zur Charakterisierung dünner Schichten

  • sie wird weithin zur Bestimmung der Schichtdicke und der dielektrischen Funktionen eingesetzt, insbesondere bei Halbleitermaterialien

  • das Gerät erfasst die Änderung der Polarisation des reflektierten Lichts als Winkel Ψ und Δ, die dann modelliert werden, um die Dicke und die optischen Konstanten des Materials abzuleiten

  • eine wesentliche Einschränkung ist die indirekte Natur der Analyse, die eine optische Modellanpassung erfordert, um Materialeigenschaften zu extrahieren.

  • dank der Vielseitigkeit dieses Geräts ist es in der Lage, die Morphologie des Films gitterartig abzubilden, indem Daten an mehreren Probenpunkten erfasst werden (Maping)

  • es kann auch als Spektralphotometer umkonfiguriert werden, um die Absorption im Transmissionsmodus zu analysieren.

Spezifikationen

  • 75 W Xenon-Lampe

  • Spektralbereich: 5,1 - 0,7 eV (240 - 1770 nm)

  • Spektrale Auflösung: 0,03 eV

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …

  • Mehrere Personen stehen auf einem Rasen vor einem Gebäude.

    Weiterbildung über Ländergrenzen hinweg

    Beschäftigte der TU Chemnitz können an „International Staff Weeks“ der Across Partneruniversitäten in Girona (Spanien) und und Banja Luka (Bosnien und Herzegowina) teilnehmen …