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Institut für Physik - Fortgeschrittenen- und Laborpraktikum
Fortgeschrittenenpraktikum

Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene

Das Praktikum für Fortgeschrittene dient neben der Vermittlung von physikalischen Kenntnissen und der Entwicklung der experimentellen Fertigkeiten vor allem der Heranführung der Studenten an die Arbeit im Labor, wie sie während der Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit erforderlich ist.
Eine wichtige Rolle für die Vorbereitung auf die Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit spielt auch die Anfertigung der Protokolle, die nach den gleichen Grundsätzen erfolgen soll, wie sie beim Schreiben der Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit gelten.

Das Praktikum für Fortgeschrittene gliedert sich deshalb in zwei Hauptteile:

  1. Fortgeschrittenenpraktikum
  2. Laborpraktikum

Die Studenten halten einen Vortrag über ein vorher ausgewähltes Thema und lernen dabei, wie ein guter Vortrag gegliedert sein sollte und wie man eigene Mess- und später dementsprechend Forschungsergebnisse präsentiert.

Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit mit anderen Universitäten:

Zweimal jährlich treffen sich die Praktikumsleiter der Physik aus ganz Deutschland mit zunehmender internationaler Beteiligung zu einem gemeinsamen Workshop. Im Frühjahr (Februar/März) findet im Rahmen der Arbeitsgruppe "Physikalische Praktika" (AGPP) die DPG-Schule "Physikalische Praktika" im Physikzentrum Bad Honnef statt; im Herbst (September) trifft man sich zwecks Praktikumsbesichtigung an einer vorher ausgewählten Hochschule zur so genannten Praktikumsleitertagung (PLT). Diese fand 2011 an der TU Chemnitz statt und wurde von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) gefördert sowie von zahlreichen Firmen finanziell unterstützt.