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Visuelle Kommunikation
Professur

Internationales DoktorandInnenkolleg

Die Veranstaltungsreihe fördert die internationale Vernetzung von Promovierenden und gibt ihnen durch Workshops und Tagungen an den Universitäten Wien, Koblenz-Landau und Chemnitz die Möglichkeit, ihre Dissertationsprojekte vorzustellen und zu diskutieren

Nächster Termin: 30. Juni – 1. Juli 2017 | Institut für Soziologie, Universität Wien

Vorträge:
Sebastian Schönemann: „Den Holocaust erinnern. Typen und Modi rezeptiven Verhaltens im Vergleich“
Faime Alpagu (Universität Wien): „Migration in Biography and Photography: A Case Study“
Javier Toscano (TU Chemnitz): „New Media Politics in Contest. Mobilizing the image“
Charlotte Bruns (TU Chemnitz): „Erfahrungsräume stereoskopischer Bildbetrachtung“
Stefan Joller (Universität Koblenz Landau): „Die theoretische Begründung moralischer Kollektive“
Anne Sonnenmoser (TU Chemnitz): „Auf den Korridoren der Metropolen. Das Regiment des Blicks in der Großstadt“
 

Berliner Methodentreffen

Workshop zur Figurativen Hermeneutik auf dem Berliner Methodentreffen

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Tagungshinweis

Regard interdisciplinaire sur l’exposition Les frères Le Nain organisée par le musée du Louvre-Lens

28. – 31.03.2017 | Lens und Lille 

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Neues Forschungsprojekt

„Stile des Lebens 2.0 ­– Zur Genese und Struktur querläufiger Vergesellschaftung“ 

DFG 2017-2019, in Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI)

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Netzwerk Qualitative Forschung

Der nächste Stammtisch des Netzwerks Qualitative Forschung findet am 1. November 2016 statt. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Charlotte Bruns oder Matthias Sommer.

Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss qualitativ Forschender verschiedener Disziplinen der TU Chemnitz. Durch die Organisation von Forschungswerkstätten, Interpretationssitzungen und Workshops wird die gemeinsame Arbeit an empirischen und theoretischen Problemstellungen ermöglicht.

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Call for Papers

Möglichkeitsräume webbasierter (Um-)Welten

1. - 3. Dezember 2016 | Workshop an der Technischen Universität Chemnitz

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Internationales DoktorandInnenkolleg Visuelle Soziologie

Die Veranstaltungsreihe fördert die internationale Vernetzung von Promovierenden und gibt ihnen durch Workshops und Tagungen an den Universitäten Wien, Koblenz-Landau und Chemnitz die Möglichkeit, ihre Dissertationsprojekte vorzustellen und zu diskutieren

14./15. Oktober 2016 | Institut für Sozialwissenschaften, Universität Koblenz-Landau

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Gastvortrag im Rahmen des Kolloquiums Visuelle Kommunikation

Tim Böder | Universität Duisburg-Essen
Über Fanzines: Zur (Re-)Konstruktion von Politisierung und Positionierung in Jugendszenen
16. Juni 2016 | 17:15 Uhr | Raum 1/R204 (Straße der Nationen 12)

 

Gastvortrag im Rahmen des Kolloquiums Visuelle Kommunikation

Madeleine Scherrer | Universität Fribourg (Schweiz)
"How could I ever love anything like you?" Beispiele aus einem Science-Fiction Film zum Verhältnis Mensch-Maschine
14. April 2016 | 17:15 Uhr | Raum 1/R204

 

Internationales DoktorandInnenkolleg Visuelle Soziologie

Die Veranstaltungsreihe fördert die internationale Vernetzung von Promovierenden und gibt ihnen durch Workshops und Tagungen an den Universitäten Wien, Koblenz-Landau und Chemnitz die Möglichkeit, ihre Dissertationsprojekte vorzustellen und zu diskutieren

12./13. Februar 2016 | Institut für Medienforschung | TU Chemnitz

Tagung

"Das Bild als soziologisches Problem. Herausforderungen einer Theorie visueller Sozialkommunikation"

Gemeinsame Tagung des Instituts für Medienforschung der TU Chemnitz und des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen im Rahmen des durch die DFG geförderten Forschungsprojektes „Das Selbstbild in der Bilderwelt“
 
12. – 14. November 2015 | KWI Essen

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Internationales DoktorandInnenkolleg Visuelle Soziologie

Die Veranstaltungsreihe fördert die internationale Vernetzung von Promovierenden und gibt ihnen durch Workshops und Tagungen an den Universitäten Wien, Koblenz-Landau und Chemnitz die Möglichkeit, ihre Dissertationsprojekte vorzustellen und zu diskutieren

10./11. Juli 2015 | Institut für Soziologie, Universität Wien

Gastvortrag im Rahmen des Kolloquiums Visuelle Kommunikation

Prof. Dr. Regine Herbrik | Lüneburg
„Die kommunikative Konstruktion des sozialen Imaginären“
16. Juni 2015 | 17:30 Uhr | Raum 1/R204

 

Gastvortrag im Rahmen des Kolloquiums Visuelle Kommunikation

Marija Stanisavljevic | Koblenz-Landau
„Gestörte Sehordnungen. Ästhetische Dimensionen der Protestkommunikation“
13. Januar 2015 | 17:30 Uhr | Raum 1/336

 

Gastvortrag im Rahmen des Kolloquiums Visuelle Kommunikation

Prof. Dr. Roswitha Breckner | Wien
„Bildkommunikation auf Facebook. Annäherungen aus einer biographieanalytischen Perspektive“
05. Januar 2015 | 17:30 Uhr | Raum 1/R204

 

Tagungsveranstaltung der Professur

"Facing unequal bodies. On the construction of social inequality in body images", Session des RC54, XVIII ISA World Congress of Sociology „Facing an Unequal World“, 12.-19. July 2014, Yokohama.

Bodies can be considered as pictures, but they are, as the art historian Hans Belting has stated, far more than pictures as they represent people. The philosopher Helmuth Plessner described this problem out of the perspective of the individual, who has a body which he has to be as a person, while s/he can watch at her/his body as an object. This disposition is — besides being a possibility — quite a challenge, as one cannot only work on his/her body, s/he has to. Moreover one can work on his body, but s/he cannot totally change it: So every individual has to be a body s/he cannot totally control, while the body and especially the body image is seen as a representation of the person. To understand what a person represents with his or her body image, people can use a society´s knowledge resources (pictures, sculptures, books, movies, oral discourse etc.). By providing information about the meaning of certain types of body images these knowledge resources link body images as well with social valuations, group affiliations and stereotype. In this respect the experience, that a body image cannot be brought in consilience with social norms and expectations, is not only an individual problem, as it can be a manifestation of social inequality and discrimination routines. Moreover a society´s handling of body images can give insight into the ideas of human perfectibility or non-perfectibility which underlie contemporary conceptions of man.