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Arbeitsstelle "Gestenforschung und Sprechwissenschaft"
Professur Germanistische Sprachwissenschaft, Semiotik und Multimodale Kommunikation
Arbeitsstelle "Gestenforschung und Sprechwissenschaft"  

Veranstaltungen

Öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zum Thema der Gestenforschung reichen von Vorträgen zu Gesten für die interessierte Öffentlichkeit, Vorlesungsreihen bis hin zu Expertendiskussionen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen.

Öffentliche Führungen für die Sonderausstellung  Gesten – gestern, heute, übermorgen


Die Sonderausstellung „Gesten – gestern, heute, übermorgen“ untersucht den Zusammenhang zwischen der menschlichen Gestik, dem Wandel der industriellen Produktion und unserer Interaktion mit Maschinen in Vergangenheit und Zukunft.

11. April bis 01. September 2019 im Museum für Kommunikation Berlin 

17. November bis 04. März 2018 im Sächsischen Industriemuseum Chemnitz


Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter gesten-im-museum.de

 

Logo GESTEN - gestern, heute, übermorgen                   oranger Flyer GESTEN - gestern, heute, übermorgen

Mit den Händen sprechen

Vorlesungsreihe im WS15/16 im Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz (SMAC), mittwochs 19 Uhr 

Wenn wir sprechen, sprechen wir nicht nur mit dem Mund, sondern auch mit den Händen. Redebegleitende Gesten, d.h. kommunikative Bewegungen der Hände und Arme, sind ein integraler Bestandteil des Sprechens und der Sprache. Gesten können das Geäußerte spezifizieren, ergänzen oder vollständig ersetzen und erlauben es Sprechern, räumliche Verhältnisse abzubilden, Gegenstände zu visualisieren oder Handlungen nachzuahmen. Dabei fungieren Gesten als direkt beobachtbarer Zugang zu unseren bildlichen und räumlichen Vorstellungen. Die Ringvorlesung des Instituts für Germanistik und Kommunikation beleuchtet das Thema Gestik interdisziplinär. Mit Vorträgen aus der Sprachwissenschaft, Primatologie, Anthropologie und der künstlichen Intelligenz stellt sie die Rolle und Relevanz der Gestik für die Kognition und Kommunikation vor. (Gefördert vom BMBF)

Organisation: Prof. Dr. Ellen Fricke und Dr. Jana Bressem, Kontakt: Dr. Jana Bressem ( )

Nähere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie unter manuact.org, sowie auf dem Plakat und Flyer zur Veranstaltung.

 

Ankündigung Ringvorlesung mit Bild Tanzende Menschen in Club mit Scheinwerfern

Verstehste die Geste?


Wenn wir sprechen, sprechen wir nicht nur mit dem Mund, sondern auch mit den Händen. Was bedeuten Gesten? Worauf nehmen sie Bezug? In welcher Beziehung stehen sie zur gesprochenen Sprache? Welche Aufgaben erfüllen sie in der Kommunikation und welche kulturellen Unterschiede können wir beobachten? Wir laden alle Interessierten herzlich ein, mit uns gemeinsam, Handbewegungen aus einer sprachwissenschaftlichen Perspektive zu betrachten.

Vortrag zum „Tag der offenen Tür“ an der TU-Chemnitz (seit 2013, Prof. Dr. Ellen Fricke, Dr. Jana Bressem)

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …