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Humangeographie

Miriam Bürer, M.A.

Postadresse:

Technische Universität Chemnitz
Professur Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung
09107 Chemnitz

Arbeitszimmer: Thüringer Weg 9, Zi. 104
09126 Chemnitz
Telefon:
E-Mail:
Erreichbarkeiten:

Mo bis Do

 
Projekte:

BULE: Zukunft für Geflüchtete in ländlichen Regionen Deutschlands. Teilprojekt 4: Rolle der Zivilgesellschaft und Einstellung der Aufnahmegesellschaft (2018-2020)

 

Forschungsschwerpunkte

  • Migration und Integration auf kommunaler Ebene
  • Zivilgesellschaft in ländlichen Regionen

Curriculum Vitae

Kurz-CV

seit 03/2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Zukunft für Geflüchtete in ländlichen Regionen Deutschlands“, Teilprojekt 4 „Rolle der Zivilgesellschaft und Einstellung der Aufnahmegesellschaft“ (Bundesprogramm Ländliche Entwicklung), TU Chemnitz, Professur für Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung
seit 10/2017 Ko-Kuratorin im Projekt „Das Ende der Zeitzeugenschaft?“, Jüdisches Museum Hohenems, Vorarlberg
09/2015 – 04/2017 Beraterin in der Flüchtlingshilfe, Caritas Vorarlberg
04/2014 – 03/2015 Wissenschaftliche Hilfskraft, Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, Ludwig-Maximilians-Universität München
10/2013 – 12/2013 Heinrich-Böll Stiftung, Kyjiw
10/2012 – 07/2015 Masterstudium: Elitestudiengang Osteuropastudien, Ludwig-Maximilians-Universität München
01/2011 – 06/2011 Erasmus Auslandssemester: International Relations, University of Tampere, Finnland
10/2008  – 10/2012 Bachelorstudium Europa-Studien, Technische Universität Chemnitz

Sonstiges

08/2014 – 09/2014 Sommerschule: "Czernowitz und die Bukowina", Czernivtsi, Ukraine; Tagesaufenthalte in angrenzende Regionen u.a. in Suceava, Rumänien; DAAD Stipendium im Rahmen der Go-East-Initiative
09/2013 Sommerschule: Mazedonien – Lauter Fragen? Skopje, Mazedonien; einschließlich Aufenthalte in Nordgriechenland, Bulgarien und dem Kosovo
03/2010 Studienexkursion: Supranationale Aspekte der europäischen Integration, Trier, Luxemburg, Straßburg

Publikationen

  • Glorius, B., S. Kordel, T. Weidinger, M. Bürer, H. Schneider, D. Spenger (2020): Is Social Contact With the Resident Population a Prerequisite of Well-Being and Place Attachment? The Case of Refugees in Rural Regions of Germany. In: Frontiers in Sociology, 18 December 2020, https://doi.org/10.3389/fsoc.2020.578495
  • Glorius, B., M. Bürer, & H. Schneider (2020): Zukunft für Geflüchtete in ländlichen Regionen Deutschlands? Einblicke in Fallbeispiele aus dem Freistaat Sachsen. In: Immerfall, S. & R. Pugliese (eds.), Integration vor Ort. Die Praxis der Asylpolitik im deutsch-italienischen Vergleich/L'integrazione sul posto. Asilo politico e il processo di integrazione nel confronto italo-tedesco (Reihe Schriften der Villa Vigoni). Stuttgart: Franz Steiner Verlag, 219-233.
  • Glorius, B.; Bürer, M.; Schneider, H. (2019): Integration von Geflüchteten und die Rolle der Aufnahmegesellschaft. Konzeptionelle Überlegungen und ihre Anwendung auf ländliche Räume. Thünen Working Paper 120. Braunschweig.
  • Bürer, M.; Glorius, B.; Schneider, H. (2018): Zukunft für Geflüchtete in ländlichen Räumen Sachsens? In: Querfeld. Die Geister, die sie riefen. Das Jahresmagazin des sächsischen Flüchtlingsrates. Ausgabe 2. Dresden: Sächsischer Flüchtlingsrat, 71-75.

Aktivitäten

  1. Wissenschaftliche Vorträge
  2. Sonstiges

Wissenschaftliche Vorträge

  • Bürer, M.; Schneider, H.; Younso, C.: Soziale Nähe – Soziale Kontrolle Perspektiven aus ländlichen Kommunen, 3. Konferenz des Netzwerks Fluchtforschung, Kontexte von Flucht, Schutz und Alltag Geflüchteter, 17.-19.09.2020.
  • Bürer, M.; Glorius, B.; Schneider, H.: Handlungsorientierungen zivilgesellschaftlicher Akteur*innen: Deutungsmuster „Integration “ und Narrationen zu „Integration“ in ländlichen Räumen, Dissemination Ergebnispräsentation 21.01.2021.
  • „Gesellschaftliche Voraussetzungen für lokales Engagement – Einblicke in Forschungsergebnisse“ Vortrag/Workshopinput für die Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege im Workshop: „Stillleben Grüne Wiese? Herausforderungen und Chancen von Engagement im ländlichen Raum“, 28.11.-29.11.2019
  • „Zuwanderung (un)erwünscht? Einstellungen zu Migration in ländlichen Räumen“ Vortrag, Deutscher Kongress für Geographie, Kiel, 28.09.2019
  • „Receptivity - A new approach to Integration Processes of Refugees in Rural Areas?“ Vortrag, 16th IMISCOE Annual Conference „Understanding International Migration in the 21st Century: Conceptual and Methodological Approaches.“ Malmö, 28.05.2019 (zusammen mit Birgit Glorius und Hanne Schneider).

Sonstiges

  • Co-Kuratorin der Ausstellung "Ende der Zeitzeugenschaft?" (10.11.2019-13.04.2020), eine Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft„ (EVZ)
  • EU Förderung: Struktur und Förderchancen, EMCRA Berlin (Aug. 2017)
  • Fortbildung: Afghanistan – Geschichte, Politik und kulturelle Hintergründe (Nov. 2016)
  • Fortbildung: Resilienz-Beratung nach dem Bambus-Prinzip. Interventionen für die systemische Beratungspraxis (Juni 2016)
 
  • Blick in einen vollbesetzten Hörsaal.

    Umfangreicher Service für Studieninteressierte

    Für einen optimalen Start ins Wintersemester 2026/2027: TU Chemnitz bietet neben dem Servicetelefon individuelle Beratungsgespräche und Informationen im Internet an – Einschreibung in zulassungsfreie Studiengänge ist noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich …

  • Menschen stehen vor Computern

    Im Rohrgebiet

    Erfolgreiche Premiere des Fachforums für Rohr-, Profil- und Hydroformtechnologien an der TU Chemnitz …

  • Eine Frau spricht von einem REdnerpult aus zu Personen, die in einem Raum vor ihr sitzen.

    Schutzrechte frühzeitig mitdenken, Transfer gemeinsam gestalten

    Patentinformationszentrum, C:HUB und TUCfonds brachten in der fabrik chemnitz Forschung, Unternehmenspraxis und Rechtsberatung zusammen – Ergebnisse werden in der Validierungsförderung TUCfonds aufgegriffen …

  • Eine Frau steht vor einer Messewand.

    Forscherinnenkarriere zwischen Flucht, Sicherheit und Professur

    Prof. Dr. Kateryna Pozharska kam aus der Ukraine an die TU Chemnitz, forschte hier sehr erfolgreich und wechselte nun an die Universität Bonn – Voller Dankbarkeit blickt sie auf ihre Zeit in Chemnitz zurück …