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Europäische Geschichte studieren in Chemnitz
Prof. em. Dr. Dr. Friedrich Naumann
Europäische Geschichte studieren in Chemnitz 

Prof. em. Dr. Dr. Friedrich Naumann

Professur Wissenschafts-, Technik-, Hochschulgeschichte

 

 

Friedrich Naumann
  • 1962-69: Studium an der Bergakademie Freiberg
  • 1969-74: Assistent am Lehrstuhl Informationsverarbeitung
  • 1974: Promotion zum Doctor oeconomicae (Dr. oec.)
  • 1974-79: Direktor des Rechenzentrums der Technischen Hochschule (TH) Karl-Marx-Stadt
  • 1979-93: Wissenschaftlicher Oberassistent
  • 1979-83: Aspirantur am Zentrum für die Geschichte der Technikwissenschaften an der Technischen Universität (TU) Dresden
  • 1984: Habilitation zum Doctor scientiae philosophiae (Dr. sc. phil.) auf dem Gebiet Geschichte der Technikwissenschaften an der TU Dresden mit dem Thema "Die Genese der Informationsverarbeitung als technikwissenschaftliche Disziplin"
  • 1990-92: Vorsitzender des Sächsischen Landesverbandes für Heimatgeschichte und Denkmalpflege e.V.
  • 1991: Vergabe des Titels Doctor philosophiae habilitatus (Dr. phil. habil.) durch den Senat der TU Dresden
  • 1992: Berufung zum Mitglied der Fachgruppenleitung Historische Aspekte von Informatik und Gesellschaft der Gesellschaft für Informatik (GI)
  • 1993: Berufung zum Mitglied des Präsidiumsarbeitskreises Geschichte der Informatik der GI
  • 1994: Berufung zum Professor für Wissenschafts-, Technik- und Hochschulgeschichte an der TU Chemnitz; Berufung zum Mitglied der Historischen Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
  • Genesis der Informatik als technikwissenschaftliche Disziplin unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung in der DDR und in den Ostblockländern (RGW/COMECON)
  • Geologische Wissenschaften und Montanwesen, Leben und Wirken von Georgius Agricola
  • Industrialisierung Sachsens, Spezifik des Regionalbereiches
  • Pflege und Erhaltung von Sachzeugen und technischen Denkmalen (Industriearchäologie)
  • Technisches Bildungswesen in Chemnitz im 19. und 20. Jahrhundert
  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …