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Europäische Geschichte studieren in Chemnitz
Prof. em. Dr. Günther Grünthal
Europäische Geschichte studieren in Chemnitz 

Prof. em. Dr. Günther Grünthal

Professur für Neuere und Neueste Geschichte

 

 

Günther Grünthal
  • geboren 1938 in Berlin
  • 1957 bis 1963 Studium der Geschichte, Germanistik, Philosophie und Pädagogik an den Universitäten Göttingen und Berlin
  • 1966 Promotion an der FU Berlin
  • 1975 Habilitation an der Universität Karlsruhe
  • 1980 Ernennung zum ordentlichen Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Karlsruhe
  • 1985 bis 1990 Dekan und Prodekan der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Karlsruhe
  • Forschungs- und Lehraufenthalte an der Faculté des Lettres Metz, der Universität Stuttgart und dem St. Antony`s Colleg Oxford
  • 1993 bis 2003 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der TU Chemnitz
  • 1994 bis 1997 Dekan der Philosophischen Fakultät und Mitglied des Senates der TU Chemnitz
  • 2000 bis 2003 Rektor der TU Chemnitz
  • seit 2003 Ruhestand in Ettlingen
  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

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    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …