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Professur Sozialpsychologie
Sozialpsychologie
Professur Sozialpsychologie 
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System elektrischer Kleinfahrzeuge zum privaten und gewerblichen Transport als ganzheitlicher Lösungsansatz urbaner Mobilitätsprobleme

Projektzeitraum:
01.12.2019 - 31.05.2024
Gefördert durch:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
BMBF Förderprogramm "Individuelle und adaptive Technologien für eine vernetzte Mobilität - Phase 2"
Förderkennzeichen: 16SV8273
Höhe der Fördermittel aller Projektpartner: ca. 4,9 Mio. €
Projektmitarbeiter:innen:

Projektbeschreibung

Ziel des Verbundprojektes SteigtUM! ist es, eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Mobilitätslösung für Kleinstädte zu konzipieren. Dabei sollen alltagstaugliche, flexible und einfach nutzbare elektrische Kleinfahrzeuge entwickelt werden, die es ermöglichen, bequem von A nach B zu kommen. Der Fokus liegt zunächst auf der Stadt Freiberg, in der in Form eines Reallabors ein kostengünstiger Leih-Service für Lastenfahrräder etabliert werden soll. Dadurch sollen die Emissions-, Lärm- und Verkehrsbelastung reduziert und mikromobile Verkehrslösungen gestärkt werden.

Gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus der Wirtschaft und Industrie sollen innerhalb der nächsten drei Jahre verschiedene Varianten von elektrischen Lastenfahrrädern sowie eine nutzerfreundliche, automatisierte Leih- und Ladeinfrastruktur entwickelt und auf dem Campus, am Bahnhof sowie an verschiedenen Einkaufszentren der Stadt Freiberg getestet werden.

Die Professur Sozialpsychologie der TU Chemnitz sowie die Forschungsgruppe Allgemeine und Arbeitspsychologie sind dabei verantwortlich für das Teilprojekt "Nutzerforschung für eine optimierte Gestaltung der Mensch-Technik sowie Mensch-Mensch Interaktion".
 
Der Schwerpunkt der Professur für Sozialpsychologie liegt dabei auf der Identifikation von Nutzeranforderungen an das Sharing Konzept und der sozialpsychologischen Begleitung des Reallabors. Darüber hinaus erforscht die Professur Sozialpsychologie die Wirkung von Community-Aspekten auf die Verbundenheit mit anderen Nutzer:innen sowie den intergenerationalen Kontakt, der durch das Forschungsprojekt und das Sharing Konzept angeregt werden soll.
 
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