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Master of Economics
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Informationen zum Masterstudiengang M.Sc. Economics

 

Herzlich willkommen auf der Webseite des Master of Science in Economics!

Hier finden Sie Informationen rund um den wirtschaftswissenschaftlichen Master-Studiengang Economics an der Technischen Universität Chemnitz.

Aktuelle Informationen finden Sie hier (letzte Änderung am am 18.10.2017).


 

Allgemeines

    Voraussetzung: in der Regel Hochschulabschluss Bachelor Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen oder Wirtschaftsinformatik
    Regelstudienzeit: 4 Semester
    Abschluss: Master of Science (M.Sc.)
    Studienbeginn: in der Regel Wintersemester

 

Worum geht es bei Economics?

Studierenden des Masterstudiengangs Economics werden ein umfassendes Wissen der modernen Volkswirtschaftslehre sowie solide Methodenkenntnisse vermittelt. Behandelt werden Theorien und Anwendungen aus den Bereichen Finanzwissenschaft, Wettbewerbsökonomie, Geld und Geldpolitik, Industrieökonomik und Produktionspreistheorie, Internationaler Handel sowie Wirtschaftspolitik. Durch diese vielschichtige Ausbildung sind Absolventen fähig zu analytischem Denken und der selbstständigen Entwicklung von Lösungskonzepten zu aktuellen und neuartigen Problemfeldern.

Die Schwerpunkte Arbeit, Umwelt und Staat reflektieren die Entwicklungen, die in der realen Welt immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das sind Probleme der Umwelt- und Ressourcennutzung sowie Probleme der Arbeitslosigkeit, die mit dem herkömmlichen Wachstumsgedanken allein nicht gelöst werden können beziehungsweise mit diesem in Kontrast stehen.

 

Berufschancen

Berufliche Einsatzgebiete für Absolventen des Masterstudiengangs Economics:


Akademische Arbeitgeber:
  • Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien (national und international)
  • Wirtschaftswissenschaftliche Forschungsinstitute (national und international)
  • Forschungsfördernde Institutionen

Öffentliche Verwaltung, Politik:
  • Europäische Kommission und nachgeordnete Organisationen
  • UNO und nachgeordnete Organisationen wie UNESCO
  • Internationale Organisationen wie z.B. OECD, ILO, WTO, IMF, Weltbank
  • Fachministerien von Bund und Ländern
  • Persönliche Referenten/innen von Europa-/Bundes-/Landtagsabgeordneten
  • Kommunen und deren Verbände, z.B. Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund
  • Kommunale Betriebe und deren Verbände
  • Andere Körperschaften des öffentlichen Rechts wie z.B. Industrie- und Handelskammern
  • Gemeinnützige Nichtregierungsorganisationen (national und international), z.B. Umweltverbände

Finanz- und Bankensektor:
  • Europäische Zentralbank, Deutsche Bundesbank und Niederlassungen, Zentralbanken der EU-Länder
  • Rechnungshöfe von Bund und Ländern
  • Abteilungen für Länderstudien, Volkswirtschaftliche und Stabsabteilungen von Banken

Freie Wirtschaft:
  • Dienstleistungssektor, z.B. Unternehmensberatungsgesellschaften
  • Volkswirtschaftliche Abteilungen
  • Lobbying und Repräsentation
  • Höheres Management
  • Strategische Unternehmensplanung
  • Ressourcenmanagement
  • Public Relations

 

Presseartikel