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Edgar-Heinemann-Stiftung
Die Stiftung
Edgar-Heinemann-Stiftung 

Die Stiftung

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Die Edgar-Heinemann-Stiftung ist eine unselbstständige, gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Chemnitz. Sie arbeitet mit dem Ziel der Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Materialwissenschaft und der Analytik im Bereich zwischen Ingenieur- und angewandter Naturwissenschaft.

Dabei erhalten der metallische Rostschutz und die Trinkwasserversorgung und -aufbereitung Vorrang. Im Jahre 1997 wurde mit Förderung durch Edgar Heinemann das interdisziplinär nutzbare Wasser-Technikfolgen-Umwelt-Labor „Edgar- Heinemann-Wasserlabor" an der Professur Physikalische Chemie der Technischen Universität Chemnitz eingerichtet.

Die Stiftung Technische Universität Chemnitz verwaltet nach Maßgabe der Satzung der Edgar-Heinemann-Stiftung das Stiftungsvermögen der Edgar-Heinemann-Stiftung als Treuhänderin.

Organ der Stiftung ist der Stiftungsrat.

  • Eine junge Frau sitzt am Computer.

    Rund um die Uhr die Hausarbeit abschließen

    Einfach dranbleiben: Universitätsbibliothek der TU Chemnitz hat unmittelbar im Anschluss an die „Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ am 5. Februar 2026 erstmals noch bis 14. Februar gegen Mitternacht 24/7 geöffnet …

  • Logo vor einer Gebäudeansicht

    TU Chemnitz im Ranking von StudyCheck.de auf Platz 4 der beliebtesten Universitäten in Deutschland

    Ein „StudyCheck Award 2026“ mit dem Zertifikat „Top Universität 2026“ geht dank der sehr positiven Bewertung ihrer Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen an die TU Chemnitz – Zudem ist die TUC aktuell die zweitbeste staatliche Universität im Live-Ranking „Digital Readiness“ …

  • Mehrere Personen spielen Tischtennis.

    Wenn der Deutschkurs in die Werkhalle verlagert wird

    Tischtennisturnier krönte Premiere des Sprach- und Praxisprojekts „Deutsch für Ingenieure“ – Internationale Studierende präsentierten ihre selbstgebauten Schläger und bewiesen dabei ihre neugewonnene Sprachkompetenz …

  • Blick auf ein schiff, das neben einem Gebäude ankert.

    Spurensuche in der Stadt

    Wie Migration Stadtbilder und Lebensgeschichten prägt, zeigt das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bis zum 1. März 2026 – Ausstellung „Aufbrüche – Umbrüche“ verknüpft Bremerhaven und Chemnitz in einem Dialog über Wandel, Erinnerung und Identität – Professur Humangeographie mit Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung der TU Chemnitz wirkte an der Konzeptentwicklung mit …