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Transferpreise

Transferpreise

Mit den hausinternen Transferpreisen der TU Chemnitz wird ein weiterer Anreiz für die Sichtbarmachung der zahlreichen Transferaktivitäten und -ergebnisse an unserer Universität gesetzt. Zugleich erfahren die Preisträgerinnen und Preisträger eine öffentlichkeitswirksame persönliche Wertschätzung.

Ausgelobt werden Transferpreise in den Kategorien

  • "Wissenschaftskommunikation",
  • "Weiterbildung, Lebenslanges Lernen und weitere gesellschaftlich relevante Beiträge" und
  • "Netzwerkbildung, Verwertung sowie Ausgründung".
Die Preise werden durch die TUCed - An-Institut für Transfer und Weiterbildung GmbH gestiftet. Das Preisgeld steht den Preisträgerinnen und Preisträgern zur freien (persönlichen) Verfügung.

Durch die Fakultäten sowie die Zentralen Einrichtungen der TU Chemnitz kann für jede Kategorie der Transferpreise maximal eine Nominierung eingereicht werden. Nominierungen können durch die Dekaninnen und Dekane bzw. die Direktorinnen und Direktoren der Zentralen Einrichtungen bis zum 12.06.2020 an transferpreis@tu-chemnitz.de erfolgen. Für die Nominierung sind die zur Verfügung gestellte Bewerbungsunterlagen (siehe jede Kategorie) zu nutzen, wobei die Erfüllung der zu jeder Kategorie genannten Kriterien angemessen beschrieben bzw. entsprechend belegt sein muss.

Die Auswahl für die Transferpreisvergabe erfolgt durch den Erweiterten Vorstand des Zentrums für Wissens- und Technologietransfer (ggf. unter Einbeziehung von Expertinnen bzw. Experten zur Vorbewertung der Bewerbungen) sowie den Senat und abschließend durch das Rektorat.


Die Außendarstellung der Universität hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, da die Medienpräsenz und die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, u. a. im Wettbewerb um Studierende und Drittmittel, eine große Rolle spielen. Der Transferpreis in dieser Kategorie soll Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftler würdigen, die 2019 in herausragender Weise die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit in die Medien und die Öffentlichkeit vermittelt haben.

Es gelten folgende Voraussetzungen:

  • Die Bewerberin bzw. der Bewerber ist Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer oder wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Chemnitz. Es können sich auch Forschungsgruppen bewerben.

Als Kriterien für die Preisvergabe werden insbesondere gewürdigt:

  • wirksame Form der Vermittlung von Forschungsergebnissen in die Öffentlichkeit bzw. gegenüber spezifischen Zielgruppen (neben verständlichen Beiträgen in den Medien (Print, TV, Radio, Online) auch innovative Formate, wie z. B. Podcasts, Videos, besondere Ausstellungen),
  • Einbindung der Kommunikation in strategische Überlegungen der Universität bzw. der Fakultät,
  • Breite und Vielfalt der Kommunikationsleistungen, Crossmedia-Einsatz etc.,
  • Originalität und Reichweite der Wissenskommunikation bzw. des Dialogs mit der Öffentlichkeit,
  • Professionalität der Umsetzung.

Die Bewerbung soll aussagefähige Unterlagen über die Kommunikationsleistung enthalten und einen repräsentativen Querschnitt der Gesamtaktivitäten der Bewerberin bzw. des Bewerbers aufzeigen. Aus den Unterlagen sollte zudem hervorgehen, welche grundsätzlichen Überlegungen und Kommunikationskonzepte den Aktivitäten zugrunde liegen, welche Ziele sie verfolgen und was sie erreicht haben.

Link zu den Bewerbungsunterlagen


Die akademische Weiterbildung, das Lebenslange Lernen und die Erbringung gesellschaftlich relevanter Beiträge sind wichtige Bestandteile des Transfers an der TU Chemnitz (Felder 1 und 2 der Transferstrategie). Mit dem Transferpreis in dieser Kategorie soll ein besonderes Engagement in diesem Bereich gewürdigt werden.

Es gelten folgende Voraussetzungen:

  • Die Transferleistung wurde selbständig (bzw. in hohem Maße) durch die Bewerberin bzw. den Bewerber konzipiert bzw. erbracht.
  • Die Bewerberin bzw. der Bewerber ist Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer oder wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Chemnitz. Es können sich auch Gruppen bewerben.

Als Kriterien für die Preisvergabe werden insbesondere gewürdigt:

  • hohe gesellschaftliche Relevanz der Themen,
  • Einsatz innovativer methodischer Lehr-/Lern-Ansätze und innovativer Technologien,
  • Erschließung neuer Zielgruppen,
  • Potenzial zur Übertragbarkeit des Konzepts bzw. zur Mehrfachverwertung der Inhalte,
  • wirksame Umsetzung,
  • Passfähigkeit zu den Kernkompetenzen der TU Chemnitz bzw. zu den Forschungsschwerpunkten der Fakultät.

Link zu den Bewerbungsunterlagen


Mit diesem Transferpreis werden hervorragende Leistungen und ein außerordentliches Engagement bei der Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, der Erlangung und Verwertung von Schutzrechten sowie der Unterstützung und Realisierung von Ausgründungen gewürdigt, um entsprechende Transferaktivitäten in diesen Bereichen und letztlich die Erfüllung der diesbezüglich in der Zielvereinbarung mit dem SMWK enthaltenen Ziele zu fördern.

Es gelten folgende Voraussetzungen:

  • Das Netzwerk wurde im Vorjahr gebildet bzw. hat im Vorjahr besondere Leistungen zur Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft erbracht. / Die Verwertung des Schutzrechts wurde im Vorjahr vertraglich fixiert. / Die Gründung des Start-ups erfolgte im Vorjahr.
  • Die Bewerberin bzw. der Bewerber haben einen maßgeblichen Anteil an den Netzwerkaktivitäten/an dem Schutzrecht/an der Ausgründung.
  • Die Bewerberin bzw. der Bewerber ist Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer, wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter oder Studentin bzw. Student der TU Chemnitz.

Bei Netzwerken werden als Kriterien für die Preisvergabe insbesondere gewürdigt:

  • Wirksamkeit und Neuartigkeit der Vernetzung (z. B. resultierende Kooperationen bzw. Forschungsaktivitäten, besondere Austauschformate),
  • Größe des Netzwerks und Vielfalt der eingebundenen Partner,
  • thematische Passfähigkeit der Netzwerke zu den Kernkompetenzen der TU Chemnitz bzw. zu den Forschungsschwerpunkten der Fakultät,
  • (strategische) Relevanz für die TU Chemnitz.

Bei Schutzrechten werden als Kriterien für die Preisvergabe insbesondere gewürdigt:

  • erwartetes Potenzial des Schutzrechts (Höhe der vertraglich vereinbarten Verwertungseinnahmen, strategische Relevanz für die TU Chemnitz, Marktrelevanz),
  • Neuartigkeit und wirtschaftliche und/oder gesellschaftliche Relevanz des Schutzrechts,
  • Passfähigkeit zu den Kernkompetenzen der TU Chemnitz bzw. zu den Forschungsschwerpunkten der Fakultät.

Bei Ausgründungen werden als Kriterien für die Preisvergabe insbesondere gewürdigt:

  • Neuartigkeit und wirtschaftliche und/oder gesellschaftliche Relevanz der Geschäftszwecks,
  • Passfähigkeit zu den Kernkompetenzen der TU Chemnitz bzw. zu den Forschungsschwerpunkten der Fakultät.

Link zu den Bewerbungsunterlagen

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